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FAA belegt Dreamliner mit Flugverbot

Die Notlandung des Dreamliners auf dem Flug NH 692 der japanischen Fluggesellschaft ANA am Mittwoch in Takamatsu war wohl die eine Panne zu viel. All Nippon Airways reagierte sofort und setzte seine 17 Boeing 787 außer Dienst. JAL zog umgehend nach und zog die Maschinen aus dem Verkehr. Auch Air India stoppte die Flüge mit dem Dreamliner.
Die Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) in den USA hat nach dem Zwischenfall in Takamatsu ebenfalls reagiert und belegt den Dreamliner in den Staaten mit einem Flugverbot. Das Risiko eines Feuers an Board, ausgelöst durch die verbauten Batterien, kann durch die Luftfahrtbehörde nicht ausgeschlossen werden. Insofern ist die Maßnahme nachvollziehbar und richtig. Betroffen ist in den USA nur UA, die sechs Dreamliner in ihrer Flotte haben. Ob das Flugverbot der FAA mit dem Nachweis der Unbedenklichkeit der eingebauten Batterien wieder aufgehoben wird bleibt abzuwarten. Immerhin ist es bereits das zweite Mal, das die US-Behörde den Dreamliner mit einem Flugverbot belegt. Bereits im Dezember 2012 musste die 787 in den USA am Boden bleiben, nachdem bei zwei Maschinen Treibstoff ausgelaufen war.





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