
Die hohe Internationalität bleibt das zentrale Wettbewerbsmerkmal deutscher Messen, steht jedoch unter Druck durch geopolitische Unsicherheiten, Investitionsbedarf in Infrastruktur und nationale Wachstumshemmnisse, bewrichtet der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA). Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit sind moderne Visaverfahren, leistungsfähige Infrastruktur und gezielte Förderprogramme. Dies zeigt einer von acht Trends der „AUMA-Trends 2026/2027“, in denen der Verband der deutschen Messewirtschaft aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen analysiert.
Laut AUMA-Geschäftsführer Jörn Holtmeier erweist sich die Branche als resilient: Sie verbindet Stabilität mit Innovationskraft, internationale Reichweite mit regionaler Verankerung sowie persönliche Begegnung mit digitalem Fortschritt.
Die Publikation bündelt Analysen, Daten, Interviews und Praxisbeispiele. Unternehmen berichten über Projekte und Innovationen zur Stärkung der Resilienz und zur Gewinnung neuer Ausstellergruppen. Experten sehen insbesondere Künstliche Intelligenz als wichtigen Zukunftshebel, der persönliche Begegnungen ergänzt, Mehrwerte sichtbar macht und neue Möglichkeiten für Vernetzung und Erfolgsmessung schafft.
Die digitale Publikation „AUMA-Trends 2026/2027“ steht unter trends.auma.de zur Verfügung.
Quelle: Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.
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