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Winterflugplan mit neuen Verbindungen nach Afrika und Asien

Langstreckenflüge nach Harare, Kuala Lumpur und Saigon

Am Sonntag, den 31. Oktober 2004 tritt am Münchner Flughafen der neue Winterflugplan in Kraft. Für den Zeitraum bis zum 26. März 2005 haben die Luftverkehrsgesellschaften insgesamt über 155.000 Starts und Landungen am Münchner Airport angemeldet. Dies sind neun Prozent mehr koordinierte Flüge als in der vergangenen Winterflugplanperiode. In der Wintersaison bieten am Flughafen München insgesamt 88 Airlines regelmäßige Dienste zu 195 Destinationen in 70 Ländern an.

Die Deutsche Lufthansa fliegt im Winter erstmals nonstop von München nach Bangkok. Der tägliche Flug in die thailändische Hauptstadt wird dienstags, mittwochs, freitags und sonntags nach Kuala Lumpur (Malaysia) und montags, donnerstags und samstags in die vietnamesische Metropole Ho Chi Minh City (Saigon) weitergeführt. Zudem stockt die Kranichlinie ihre drei wöchentlichen Flüge nach Dubai um vier weitere Verbindungen auf und fliegt nunmehr täglich von München aus in das arabische Emirat. Ein weiteres attraktives Sonnenziel ist die US-Destination Miami, die von der Lufthansa im Winter wieder mit einem Langstreckenflugzeug vom Typ Airbus A340 dreimal wöchentlich bedient wird. Wie bereits in der letzten Wintersaison hält Lufthansa während der kalten Jahreszeit mit je drei wöchentlichen Verbindungen ein reduziertes Angebot in die kalifornischen Metropolen Los Angeles und San Francisco aufrecht. Dagegen werden die in den Wintermonaten wenig nachgefragten Verbindungen nach Boston, Vancouver und Montreal vorübergehend eingestellt. Mit Fort Myers in Florida steuert LTU ab München jeden Mittwoch ein neues Langstreckenziel an.

Erstmals fliegt die afrikanische Fluggesellschaft Air Zimbabwe nach München. Ab Anfang Dezember geht es zweimal pro Woche mit einer Maschine vom Typ Boeing 767 ins südliche Afrika nach Harare, eine der Partnerstädte Münchens. Zwei weitere afrikanische Ziele nimmt die Airline Hamburg International im Charterverkehr auf. Abwechselnd werden im Zwei-Wochen-Rhythmus Cotonou (Benin) und Lomé (Togo) angesteuert. Einen Zubringerflug nach Madrid mit direktem Anschluss nach Buenos Aires bietet die Fluggesellschaft Aerolineas Argentinas dreimal wöchentlich an. United Airlines erhöht das Sitzplatzangebot auf ihrem täglichen Flug nach Washington um 70 Plätze, indem sie statt einer Maschine vom Typ Boeing 767 nunmehr die modernere und größere Boeing 777 einsetzt.

Im Europaverkehr bedient die Maersk Air zweimal täglich Kopenhagen. Ihre bisher durchgeführten Flüge nach Billund werden komplett von der Cimber Air übernommen. Ein Comeback feiert in München die Air Baltic mit fünf wöchentlichen Flügen in die litauische Hauptstadt Vilnius. Zum Ende der Wintersaison werden erstmals auch die markanten, gelben Flugzeuge von Hapag-Lloyd Express am Münchner Airport auftauchen. Ab März verbindet der Low-Cost-Carrier München mit den Mittelmeerzielen Sardinien und Sizilien. Jeweils zweimal wöchentlich werden Olbia und Palermo angeflogen. Zudem nimmt die in Hannover beheimatete Airline einmal pro Woche das englische Newcastle ins Programm.

Die meisten Verbindungen werden im Winter nach Berlin angeboten. Insgesamt 323 wöchentliche Flüge sind im Reiseverkehr zwischen München und der Bundeshauptstadt angemeldet. Stark frequentiert sind auch die Strecken von und nach Düsseldorf (307 Flüge pro Woche). Unter den ausländischen Destinationen ist London weiterhin klar die Nummer 1 (256 Flüge) vor Paris (191 Flüge) und Kopenhagen (141 Flüge).





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