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Warnstreik bei der Lufthansa trifft Privat- und Geschäftsreisende

Die ver.di hat zum Streik aufgerufen. Für Privat- und Geschftsreisende hat das weitreichende Folgen, denn die Lufthansa hat fast alle innerdeutschen und europäischen Flüge gestrichen. Nur knapp 30 Flüge von mehr als 1700 Flügen werden durchgeführt. Der Streik erstreckt sich nicht nur über die großen deutschen Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg oder Köln, sondern betrifft alle Flughäfen in Deutschland mit Lufthansa-Anbindung.

Wer wegen des Streiks auf dem Flughafen festsitzt, muss von der Lufthansa betreut werden. Das können Betroffene gemäß der EU-Richtlinie 261/2004 erwarten: Ab zwei Stunden Verspätung haben sie Anspruch auf Leistungen wie zwei Telefonate, zwei E-Mails, Getränke, Essen und gegebenenfalls eine Übernachtung im Hotel. Die zweistündige Wartezeit gilt für Flüge von bis zu 1500 Kilometern. Bei einer Strecke von 1500 bis 3500 Kilometern gibt es nach drei Stunden Unterstützung, ab 3500 Kilometern Strecke nach vier Stunden.


Ab einer Wartezeit von fünf Stunden können Passagiere vom Beförderungsvertrag zurücktreten und eine Erstattung des Flugpreises verlangen.

Quelle: www.vdr-service.de





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