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Amerikanische Geschäftsreise-Einkäufer fordern bessere Prognosen

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Mehr als ein Drittel der US-amerikanischen Geschäftsreise-Einkäufer sieht bei Travel Management Companies (TMCs) Defizite bei Prognosen und vorausschauenden Analysen. Das zeigt eine Befragung von mehr als 200 Travel Managern und Einkäufern aus Nord- und Südamerika, die im Vorfeld der Business Travel Show America veröffentlicht wurde.

Mit 34,65 Prozent stehen Forecasting und Predictive Insights an der Spitze der gewünschten Daten. Es folgen Informationen zu Reiseverhalten und Präferenzen (32,67 Prozent), Compliance und Leakage (28,71 Prozent), Supplier Performance (28,22 Prozent) sowie Echtzeitdaten zur Ortung von Reisenden (23,76 Prozent).

Auch die allgemeine Datenversorgung durch TMCs bleibt lückenhaft: Nur 16 Prozent der Befragten erhalten alle benötigten Informationen, 39 Prozent den Großteil. 42 Prozent sind mit dem Datenangebot ihrer TMC nicht vollständig zufrieden.

Für Travel Manager wird damit die Fähigkeit wichtiger, aus Reisedaten belastbare Prognosen für die künftige Steuerung des Programms abzuleiten. Tami Pharr von Zillow verweist zudem auf die Datenqualität: Informationen müssten sauber, konsistent und einheitlich definiert sein. Gleichzeitig beschleunige KI die Analyse erheblich. So lassen sich inzwischen große Buchungsdatenbestände in kurzer Zeit auswerten und für Lieferantenverhandlungen aufbereiten.

Die Business Travel Show America widmet dem Thema eine Panel-Diskussion zu KI und Entscheidungsfindung im Travel Management. Mehr als 20 Aussteller präsentieren Lösungen für Datenmanagement und Analytics.
Bild: Pixabay

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