
Die Seehäfen, Reedereien und weitere Akteure der maritimen Wirtschaft unterstützen die Standortallianz für die Flugverbindung Bremen–Frankfurt und fordern deren Wiederaufnahme von Lufthansa. In einem gemeinsamen Schreiben betonen sie die Bedeutung direkter internationaler Anbindungen für den exportstarken Nordwesten. Vertreter der Handelskammern heben hervor, dass Häfen, Außenhandel, Wissenschaft und global tätige Unternehmen auf schnelle Erreichbarkeit angewiesen sind. Die Verbindung nach Frankfurt als wichtigstem deutschen Drehkreuz sei dafür zentral. Nach Einstellung der Strecke zum 1. Juli 2026 halten Kammern, Verbände und über 400 Unternehmen den Druck aufrecht und setzen den Dialog mit Lufthansa fort, um die Route wieder in den Flugplan zu bringen.
Quelle: Handelskammer Bremen / Bild: Pixabay














