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Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf

Düsseldorf, die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen wird bei Umfragen regelmäßig als eine der lebenswertesten Städte Deutschlands ausgezeichnet. Düsseldorf hat ihren fast 600000 Einwohnern und den Besuchern der Stadt ein Angebot zu bieten, das auch international keinem Vergleich scheuen muss. Reich an Sehenswürdigkeiten, ausgestattet mit besten Einkaufsmöglichkeiten und durch die Altstadt bekannt für seine rheinische Gastlichkeit hat sich Düsseldorf zu einem beliebten Ziele für Städtereisen entwickelt. Wirtschaftlich setzt die Stadt auf Dienstleistung und Handel. Im 100 km Radius leben mehr als 10 Millionen Menschen. Der internationale Flughafen von Düsseldorf vernetzt die Stadt mit rund 180 Zielen weltweit, davon 139 in Europa, 20 in Amerika und 27 in Asien und Afrika. Die Messe Düsseldorf ist wichtiger Handelsplatz und zieht jährlich zahllose Besucher zu nationalen und internationalen Messen in die Stadt.

Was man in Düsseldorf gesehen haben muss:
An der Königsallee und der Altstadt kommt kein Besucher Düsseldorfs vorbei. Die „KÖ“ verläuft schnurgerade von Friederichstadt zum Hofgarten. Geteilt wird der Luxusboulevrd durch den „KÖ“ Graben. Haben sich auf der einen Seite Banken angesiedelt, kommen auf der anderen Seite die Freunde des gepflegten Einkaufens voll auf ihre Kosten. Luxusläden weltbekannter Marken reihen sich hier aneinander. Passagen wie die KÖ Galerie machen die Königsallee zu einem Einkaufsparadies von Weltruf. Ein Bummel über die „KÖ“ zählt zweifelsfrei zu den Highlights eines Düsseldorfbesuchs. Nur ein paar Schritte weiter lockt die Altstadt Ureinwohner und Besucher an. Tagsüber lohnt ein Spaziergang durch die schmalen Gassen mit seinen kleinen Geschäften. Das richtige Leben findet aber erst abends statt. Mehr als 200 Kneipen, Bars und Restaurants buhlen um die Gunst der Gäste. Einen Zug durch die Altstadt startet man am besten in einer der zahlreichen Hausbrauerreien. Im Uerige lässt sich die Düsseldorfer Lebensart in vollen Zügen genießen. Ebenso wie das gleichnamige Altbier. Daneben gibt es auf der überschaubaren Getränkekarte noch Wasser und Appelsaft. Zu einem frischen Glas Alt bietet die Küche des Uerige kleine Happen. Das Ganze spielt sich eher im Stehen ab. Das Mäuerchen vor dem Uerige ist im Sommer von zahllosen Besuchern bevölkert und schon nach wenigen Minuten hat man Kontakt mit den Einheimischen.
Weitere Hausbrauereien ziehen sich durch die gesamte Altstadt. Für ein ruhiges Abendessen bieten sich zahllose Restaurants an. Später zieht es die Besucher der Altstadt in gemütliche Kneipen, Bars oder Tanzschuppen. Der Vergleich mit dem Ballermann auf Mallorca ist hier nicht abwegig.
Die Altstadt ist aber nicht nur Essen und Trinken.
„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…“ dieser Satz stammt von dem Dichter Heinrich Heine. Das Geburtshaus Heines befindet sich in der Altstadt. Die Bolker Str. 53 beherbergt heute eine Literaturhandlung.

Vom Geburtshaus Heinrich Heine ist es nur ein Steinwurf bis zum Jan-Wellem-Reiterstandbild am Marktplatz vor dem Rathaus. Von hier aus wird alljährlich der Karnevalsumzug von Düsseldorf übertragen. Das Reiterstandbild des Kurfürsten Johann Wilhelm gilt als eines der schönsten Reiterstandbilder nördlich der Alpen. Nicht weit vom Marktplatz befindet sich die St. Lambertus-Basilika. Die schief verdrehte Turmhaube zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Bei einem Besuch der Altstadt sollte das Senfmuseum nicht vergessen werden. Es befindet sich im Düsseldorfer Löwensenf Senfladen in der Bergerstraße (www.loewensenf-senfladen.de).

Wem die Altstadt zu laut ist, findet im Medienhafen immer mehr Alternativen. Gute Restaurants und hippige Bars haben sich hier in den letzten Jahren angesiedelt. Das Umfeld ist schon allein wegen der Architektur unbedingt sehenswert. Neben den Gerry-Bauten beeindruckt der Medienhafen mit einer ganzen Reihe ausgefallener Bauten die teilweise aus der alten Bausubstanz hervorgegangen sind. Der Medienhafen wird sich in den nächsten Jahren noch weiter entwickeln. Und wird zu einem angesagten Treff in der Stadt.
Wer es etwas beschaulicher mag, wird sich in einem der zahlreichen Parks wohlfühlen. Der Nordpark sticht dabei hervor. An der Messe gelegen findet der Ruhe suchende im Nordpark einen japanischen Garten, der von der japanischen Gemeinde und japanischen Firmen errichtet und den Düsseldorfern zum Geschenk gemacht wurde. Die japanische Gemeinde in Düsseldorf ist eine der größten japanischen Gemeinden außerhalb Japans. Wie sehr Japan in Düsseldorf verwurzelt ist, sieht man auf der Immermannstraße im Zentrum. Neben dem Niko-Hotel befinden sich hier zahlreiche japanische Geschäfte und Restaurants.
Der Wildpark im Stadtteil Grafenberg lädt zum Spaziergang in der Natur ein. In den Wildgehegen tummeln sich Schwarz-, Dam- und Rotwild. Der Eintritt ist frei.





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