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De-Risking im Verhältnis zu China

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Der deutsche Außenhandel bleibt volatil: Im August sanken die Exporte kalender- und saisonbereinigt um 0,8 Prozent auf 137,6 Milliarden Euro, während die Importe um 0,9 Prozent auf 118,1 Milliarden Euro stiegen. Besonders kritisch entwickelt sich das Geschäft mit China. In den ersten acht Monaten lagen die deutschen Ausfuhren dorthin 12,9 Prozent unter dem Vorjahresniveau, während die Importe weiter zulegen.

Der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) fordert deshalb ein konsequentes De-Risking der Wirtschaftsbeziehungen, besseren Marktzugang für europäische Unternehmen und Fortschritte bei Exportkontrollen und dem Abbau unfairer Wettbewerbsbedingungen. EU-Gespräche mit Peking müssten konkrete Ergebnisse bringen. Schutzmaßnahmen gegen Wettbewerbsverzerrungen sollten gezielt, verhältnismäßig und WTO-konform sein. Eine dauerhafte staatliche Steuerung des Handels durch Exportquoten oder Mengenbeschränkungen lehnt der BGA ab.
Quelle: BGA Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. / Bild: Pixabay

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