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China verschärft Einreisekontrollen

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Für Geschäftsreisende nach China gelten neue Vorgaben. Seit 15. September 2026 ist eine Verordnung in Kraft, die neben verschärften Ausreisekontrollen für chinesische Staatsbürger auch strengere Regeln für ausländische Reisende festlegt. Wer bei der Visumbeantragung oder Einreise falsche Angaben macht, kann für ein bis fünf Jahre von der Einreise ausgeschlossen werden.

Für deutsche Unternehmen gewinnt damit die sorgfältige Vorbereitung von China-Reisen weiter an Bedeutung. Angaben in Visumanträgen und bei Grenzkontrollen sollten vollständig und korrekt sein. Gleichzeitig verschärft Peking die Kontrolle über die Ausreise eigener Bürger, wenn Verstösse gegen Exportkontrollen oder Vorschriften zur Weitergabe sensibler Technologien die Industrie- und Technologiesicherheit gefährden könnten.

Auch chinesische Staatsbürger, die im Ausland rechtswidrig handeln und Chinas Sicherheit oder Interessen schädigen, können nach ihrer Rückkehr sechs Monate bis drei Jahre an einer erneuten Ausreise gehindert werden. Für international tätige Unternehmen kann dies die Planung von Dienstreisen und den Einsatz chinesischer Mitarbeiter im Ausland erschweren.
Auswärtiges Amt mit Reisehinweisen zu China

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