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Heathrow schafft 100-ml-Grenze für Flüssigkeiten im Handgepäck ab

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Der Flughafen London Heathrow hat die 100-ml-Grenze für Flüssigkeiten im Handgepäck aufgehoben. Dank neuer CT-Scanner in allen Terminals müssen Passagiere nun weder Flüssigkeiten noch Laptops bei der Sicherheitskontrolle auspacken. Flüssigkeiten dürfen künftig in Behältern von bis zu zwei Litern im Handgepäck mitgeführt werden.

Die Technologie ersetzt die seit 2006 geltenden Sicherheitsvorschriften, die Reisende zum Verpacken von Flüssigkeiten in kleinen Plastikbeuteln verpflichteten. Heathrow-Chef Thomas Woldbye betonte, dass dies die Kontrollen beschleunige, den Komfort erhöhe und den Plastikverbrauch senke.

Auch andere britische Flughäfen wie Gatwick, Birmingham, Bristol und Edinburgh haben die neue Scannertechnik bereits eingeführt. In der EU hängt die Aufhebung der 100-ml-Regel derzeit noch von der Ausstattung einzelner Terminals ab.

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