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Zum Fahrplanwechsel mehr schnelle Züge ins Ausland

Zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember werden erneut die Zugverbindungen von Deutschland ins Ausland verbessert. Zwischen München und Wien wird ein Zwei-Stunden-Takt eingeführt. Erstmals im Einsatz ist der neue Hochgeschwindigkeitszug railjet der Österreichischen Bundesbahnen. Zunächst fährt täglich ein railjet von München über Wien nach Budapest und zurück. Bis September 2009 wird das Angebot nach und nach auf fünf railjets und einen ICE pro Tag umgestellt.

Dr. Karl-Friedrich Rausch, Vorstand Personenverkehr der DB: „Wir setzen den Ausbau der grenzüberschreitenden Verkehre fort und schaffen so preiswerte und klimafreundliche Alternativen zum Flugzeug.“ Neu ist auch der Zwei-Stunden-Takt vom Amsterdamer Flughafen Schiphol über Osnabrück und Hannover nach Berlin. Auf dieser Strecke fahren künftig sieben statt bisher vier Intercity-Züge pro Richtung. Der Intercity von Frankfurt am Main nach Salzburg fährt künftig weiter bis nach Klagenfurt oder Graz und schafft so alle zwei Stunden umsteigefreie Verbindungen.

Auch in Deutschland gibt es viele Verbesserungen. Durch die Elektrifizierung der Strecke Hamburg-Lübeck erhält die Hansestadt Lübeck erstmals Anschluss an das elektrifizierte ICE-Netz. Damit startet eine ICE-Direktverbindung morgens von Lübeck über Hamburg, Hannover und Würzburg nach München und abends zurück. Aachen bekommt eine morgendliche Direktverbindung mit dem ICE nach Berlin. Für Greifswald bietet ein Intercity morgens eine umsteigefreie Verbindung nach Rostock, Hamburg und Köln und abends zurück.

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