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Zugverkehr wird unberechenbar

Die ungarische Eisenbahngewerkschaft befürchtet die Entlassung von 5000 Mitarbeitern und ruft zum unbefristeten Streik auf, berichtet das österreichische „Wirtschaftsblatt“ in seiner Online-Ausgabe.

Ein unbefristeter Streik bei den Ungarischen Staatsbahnen (MAV) hat in der Nacht auf Montag, den 19. Oktober 2009 begonnen. Die Kampfmaßnahmen unter Federführung der Gewerkschaft VDSZSZ richten sich gegen befürchtete Massenentlassungen und geplante Streckenschließungen. Auch der Fernverkehr von und nach Österreich ist von der Arbeitsniederlegung betroffen, wie die ÖBB und die MAV am Montag auf ihren Internetseiten berichteten.

Die Züge zwischen Wien und Budapest fuhren wegen des Streiks nicht, laut MAV verkehren zumindest allerdings anstatt der „railjet-„Züge Ersatzbusse zwischen den beiden Hauptstädten.

Quelle: www.wirtschaftsblatt.at





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