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Zeitumstellung bei der Bahn

In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober 2016 endet in Deutschland die Sommerzeit. Um 3 Uhr werden die Uhren um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt. Für die Deutsche Bahn (DB) ist die Zeitumstellung zur Routine geworden. Nachtzüge werden in der um eine Stunde längeren Nacht von Samstag auf Sonntag an einem geeigneten Bahnhof entlang der Reisestrecke anhalten.

Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Nachtzüge ihre Zielbahnhöfe fahrplanmäßig erreichen und morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen.

Regelungen für die nächtlichen S-Bahnen
S-Bahnen, die bis spät in die Nacht verkehren, fahren in der „doppelten Stunde“ zweimal. Münchens S-Bahnen fahren in der Nacht der Zeitumstellung nur einmal und nicht in der zusätzlich „gewonnenen“ Stunde.
Bei der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit werden etwa 120.000 Uhren in Bahnhöfen und Diensträumen sowie Automaten, Informations- und Steuerungssystemen um eine Stunde zurückgestellt.





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