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Zeit sparen durch Check-in im Internet

dba-Passagiere können unter www.flydba.com am Vorabend des
Fluges selbst ihren Sitzplatz aussuchen und die Bordkarte
ausdrucken
– Neuen Internet-Service gibt es für Fluggäste mit Handgepäck auf
den 20 Inlandsstrecken der zweitgrößten innerdeutschen
Fluggesellschaft
– Zeit gespart: Mit Internet- Bordkarte 20 Minuten vor Abflug am
Gate sein
– Innovativ: dba setzt bei Bordkarten auf 2D-Codes statt
Magnetstreifen

Die dba macht das Fliegen bereits am Boden schneller: Passagiere
der zweitgrößten innerdeutschen Fluggesellschaft können ab dem 3.
April 2006 den Sitzplatz im Internet aussuchen und die komplette
Bordkarte ausdrucken. Den innovativen neuen Service gibt es auf allen
innerdeutschen Strecken der dba, also auf 90 Prozent aller dba-Flüge.



dba-Geschäftsführer Martin Gauss betont: „Wer mit der dba fliegt,
will schnell reisen. Deshalb führen wir mit unserem Web-Check-in
jetzt einen neuen Service ein, mit dem unsere Gäste kräftig Zeit
sparen können.“ Denn wer per Internet eingecheckt hat, braucht sich
nur 20 Minuten vor der regulären Abflugzeit am Gate einzufinden –
mögliche Schlangen vor dem Check-in-Schalter stören ihn nicht mehr.

Praktisch: Wer am nächsten Morgen mit der dba fliegt, kann bereits
am Nachmittag des Vortages ab 16 Uhr unter www.flydba.com einchecken.
Auf der Internetseite braucht der Passagier nur die Buchungsnummer
und seinen Nachnamen einzugeben – und schon kann er sich komfortabel
den Sitzplatz im Flugzeug aussuchen und sofort die komplette
Bordkarte ausdrucken. Vorteil: Am nächsten Morgen gibt es kein
lästiges Warten mehr beim Check-in, der Lieblingssitzplatz ist vorab
gesichert und der Reisende kann morgens ruhig und entspannt zum
Flughafen fahren, weil bereits alle Formalitäten erledigt sind und er
direkt zum Flugsteig gehen kann.



Magnetstreifen ade: Innovativer Code ermöglicht neue
Check-in-Dienste

Möglich ist der Web-Check-in der dba durch eine neue innovative
Technik, die die Airline seit dem letzten Herbst einsetzt: Die dba
nutzt verstärkt für ihre Bordkarten einen aufgedruckten 2D-Code
(einen modernen Matrix-Code) – und nicht wie bislang üblich
Magnetstreifen. Enormer Vorteil: 2D-Codes können flexibel eingesetzt
werden, also auf Handy-Displays ebenso abgebildet werden wie auf der
zuhause selbst ausgedruckten Bordkarte.



Der Web-Check-in bildet den Höhepunkt einer Produkt-Offensive der
dba: Bereits seit Herbst 2005 hat die Airline mehrere Neuerungen
eingeführt, um das Einchecken schneller und komfortabler zu
gestalten. Hier alle Check-in-Innovationen der dba:

– seit Oktober 2005: dba bietet den Passagieren an 7 Flughäfen den
Check-in per Automaten – und nutzt erstmals 2D-Codes auf diesen
Bordkarten,
– seit Dezember 2005: dba-Kunden können den Sitzplatz für ihren
dba Flug vorab per SMS reservieren,
– seit März 2006: Gemeinsam mit T-Mobile stellt die dba den
vollständigen Check-in per Handy vor – mittels MMS-Bildnachricht
auf das Mobiltelefon,
– ab April 2006: Die dba startet den praktischen, kompletten
Check-in im Internet.

Übrigens: Voraussetzung für den Web-Check-in ist, dass der
Passagier kein Papierticket, sondern ein elektronisches Ticket
(e-Ticket) für seinen Flug nutzt und ausschließlich mit Handgepäck
reist. Letzteres trifft heute bereits auf mehr als die Hälfte aller
innerdeutschen dba-Passagiere, insbesondere auf die große Zahl der
Geschäftsreisenden, zu. In einer weiteren Ausbaustufe wird die dba
auch allen Passgieren, die am Flughafen Gepäck aufgeben möchten, den
Check-in im Internet ermöglichen.

www.flydba.com





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