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ZDF-Magazin „Frontal 21“ erneut Marktführer unter den Politmagazinen

„Frontal 21“ ist im Jahr 2003 erneut Marktführer unter den deutschen
Informationsmagazinen. Durchschnittlich 3,76 Millionen Zuschauer
verfolgten das von Theo Koll dienstags, um 21.00 Uhr präsentierte
ZDF-Politmagazin. Damit hat „Frontal 21“ im Vergleich zum Vorjahr im
Schnitt mehr als 400 000 Zuschauer hinzugewonnen.

Im Krisen- und Reformjahr 2003 hat das Interesse an politischen
Magazinen insgesamt zugenommen. „Frontal 21“ konnte dadurch seine
Spitzenstellung weiter ausbauen.

Zu den Höhepunkten der Berichterstattung gehörten nicht zuletzt die
investigativen Beiträge zur Vorgeschichte des Irak-Krieges, zum
Zahnersatzskandal sowie jüngst zu den fragwürdigen Praktiken in
einem großen deutschen Tierversuchslabor.

Besonders in der Hohmann-Günzel-Affäre hat das Magazin eine
herausragende Rolle gespielt. General a.D. Günzel wurde aufgrund
der „Frontal 21“-Berichterstattung aus dem Dienst entlassen.

„Wir wollen durch Qualität bezeugen, durch profund recherchierte
Beiträge, die zur Aktualität den Hintergrund liefern und den
Verantwortlichen die richtigen, unbequemen Fragen stellen. Wir freuen
uns, dass die Zuschauer das honorieren“, erklärt Redaktionsleiter
Claus Richter.

„Frontal 21“ spiegelt die vielfältigen Meinungen unserer
Gesellschaft wider. Gerade durch das breite Themenspektrum dieser
Sendung wurden neue Zuschauer hinzugewonnen. Die Redaktion behandelt
die Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen.





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