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White Paper von BCD Travel gibt Tipps für den Aufbau von Risikomanagementprogrammen für Geschäftsreisen

Travel Manager weltweit stufen laut einer neuen Studie von BCD Travel die Wichtigkeit der Sicherheit von Reisenden genauso hoch ein wie Einsparungen und Kostenkontrolle.
Unternehmen, die Risiken reduzieren wollen, können sich an einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen eines Risikomanagementprogrammes orientieren.

Das englischsprachige White Paper Keeping Business Travelers Safe and Secure erläutert, wie die richtigen Unternehmensbereiche involviert werden, welche Daten relevant sind, gibt Tipps für die Reisendenkommunikation und vieles mehr. Das White Paper erklärt außerdem, wie Unternehmen Audits durchführen können, um den Erfolg ihres Travel Risk Managements Programms sicherzustellen. Fallstudien zu u. a. IKEA veranschaulichen, wie Risikomanagementkonzepte erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden.

„Jeder ist sich mehr oder weniger klar darüber, dass Geschäftsreisende einem gewissen Risiko ausgesetzt sind – besonders, wenn sie an unbekannte Orte reisen, wo eine fremde Sprache gesprochen wird“, sagt Claudia Unger, Director of Research & Intelligence bei BCD Travel. „Immer mehr Unternehmen sind sich bewusst, dass sie rechtliche und finanzielle Konsequenzen soweit wie möglich vermeiden können, indem sie proaktiv und rechtzeitig die Risiken für ihre reisenden Mitarbeiter senken.“

Die Ergebnisse einer Umfrage unter 510 Travel Managern weltweit im November 2014 zeigen, dass den Befragten die Sicherheit von Reisenden sogar noch wichtiger ist als Effizienz unterwegs, Zufriedenheit der Reisenden und Nachhaltigkeit. Die drei größten Herausforderungen für Travel Risk Management sind laut der BCD Travel Studie:
– fehlende klare Zuweisung von Verantwortlichkeiten für Risikomanagement in Unternehmen
– unzureichende Unterstützung durch die Geschäftsführung
– unvollständige Einhaltung der Reiserichtlinien

Andere Faktoren, die Unternehmen davon abhalten, ein effektives Geschäftsreiserisikomanagement zu implementieren, sind:

– Unsicherheit, wie ein gutes Reiserisikomanagementprogramm aufgebaut sein sollte
– Fehlendes Engagement von Mitarbeitern
– Bedenken bezüglich des Datenschutzes
– Fehlender Austausch über wichtige risikorelevante Informationen
– Fehlendes Tracking und fehlende Beurteilung potenzieller Gefahren für Mitarbeiter

„Unternehmen jeglicher Größe haben mittlerweile verstanden, dass Geschäftsreiserisiken nicht auf bestimmte Reiseziele beschränkt sind“, sagt Torsten Kriedt, Vice President of Corporate Intelligence & Product Planning bei BCD Travel. „Gleichzeitig ist Risikomanagement ein Thema, das inzwischen auch verstärkt in den Führungsebenen diskutiert wird, da Gesetzgebung und Marktbedingungen die Messlatte für benötigte Standards bezüglich der Fürsorgepflicht hochsetzen. Die gute Nachricht ist, dass eine große Palette an Ressourcen und Services verfügbar ist, um Unternehmen zu helfen, ihrer Fürsorgepflicht nachzukommen.“

„Ob ein Unternehmen eine Handvoll Geologen in politisch unsichere Regionen schickt oder tausende von Account und Sales Managern weltweit reisen – wir bieten die passenden Lösungen für sichere Geschäftsreisen“, so Torsten Kriedt.

Das BCD Travel White Paper Keeping Business Travelers Safe and Secure sowie eine deutschsprachige Zusammenfassung inklusive Infografik stehen unter www.bcdtravel.de/white_papers_de zum Herunterladen zur Verfügung.





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