Business-Travel.de - die Seite für Geschäftsreisende, Manager und Führungskräfte

Wenn der letzte Balken blinkt: Akku-Notfallset schafft Abhilfe

Ein nützliches Utensil für nahezu alle Elektrogeräte, die ihren Strom über Akkus bekommen, bietet ab sofort die ENMIC AG an. Mit dem Notfallset ist es kein Problem mehr, wenn das herkömmliche Aufladegerät vielleicht mal nicht zur Hand ist. Außerdem lassen sich Kosten für einen Reserve-Akku sparen.

Das Problem ist jedem bekannt: Wenn der Akku leer ist, hat man des öfteren das Ladegerät nicht dabei. Mobiltelefone, Digitalkameras oder MP3-Player stellen ihren Dienst ein. Eine ärgerliche Situation, wenn das Ladegerät nicht in der Nähe ist.

Mit dem Akku-Notfallset gehört dies nun der Vergangenheit an. In kürzester Zeit werden damit die Geräte wieder aufgeladen. Dabei ist der universelle Akkucharger kaum größer als eine Streichholzschachtel. Damit das Akku-Notfallset einfach transportiert werden kann, ist es mit einem Schlüsselanhänger ausgestattet. Falls der Akkucharger selbst mal leer sein sollte, kann dieser bequem über die USB Schnittstelle des Computers oder Notebooks aufgeladen werden oder über ein handelsübliches Standard USB Netzladegerät.

Das Akku-Notfallset versorgt nicht nur das Handy mit dem notwendigen Strom: Digitalkameras, iPods und MP3-Player sowie eine Vielzahl anderer Multimedia-Geräte können damit aufgeladen werden. Der mitgelieferte „mini-USB”-Adapter passt für viele andere Geräte – durch die mit im Lieferumfang enthaltenen Adapter ist das Akku-Notfallset universell für die meisten akkubetriebenen Geräte einsetzbar. Blitzschnell kann der Akkucharger „erste Hilfe” leisten.



Mit dem Akku-Notfallset lassen sich die Kosten für einen Reserveakku sparen. Einfach und schnell lässt der Akkucharger die „blinkenden Balken“ verschwinden, so dass wieder telefoniert, fotografiert oder musikgehört werden kann. Das Akku-Notfallset kostet 24,90 Euro inklusive MwSt.

www.enmic.de





Bisher keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben