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Weniger Auswirkungen durch Streik als befürchtet

Aufgrund des sechsstündigen Streiks bei den Bodenverkehrsdiensten an den Berliner Flughäfen am heutigen Donnerstag mussten in Schönefeld
20 und in Tegel zwölf Flüge gestrichen werden. Über den Tagesverlauf ist nur vereinzelt mit Verspätungen zu rechnen.

„Die Folgen des Streiks fallen weit milder aus als befürchtet“, sagte Ralf Kunkel, Pressesprecher der Berliner Flughäfen. „Die akribische Vorbereitung und die gute Zusammenarbeit zwischen Airlines, Bodenverkehrsdiensten und Berliner Flughäfen im Vorfeld hat sich ausgezahlt.“

Bereits frühzeitig hatten sich die Fluggesellschaften, Bodenverkehrsdienstleister und Berliner Flughäfen nach allen Kräften auf den befürchteten Streik eingestellt, um die Auswirkungen für die Passagiere so gering wie möglich zu halten:

– Der Bodenverkehrsdienstleister GlobeGround hatte eigens ein Krisenzentrum eingerichtet, um auf den Streik schnell und unbürokratisch reagieren zu können. Zahlreiche Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste erschienen trotz freien Tags freiwillig zur Arbeit

– Viele Airlines und die Berliner Flughäfen mobilisierten zusätzliches Personal zur Unterstützung der Abfertigungsprozesse

– Im Streikzeitraum zwischen 4 und 10 Uhr fanden vermehrt Durchsagen statt, die die Passagiere über den Streik und seine Auswirkungen informierten

Passagiere können sich auf der Homepage der Berliner Flughäfen www.berlin-airport.de, im Callcenter der Berliner Flughäfen unter Tel. 0180/5000186 (Festnetzpreis 14 ct/Min) oder bei ihrer Airline bzw. beim Reiseveranstalter informieren, ob und inwieweit sich der Streik auf den eigenen Flug auswirkt.





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