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Welche Unterschiede gibt es zwischen den Niederlanden und Deutschland beim Rentenalter

www.grenzpendler.nrw.de: Erweitertes Internetangebot der Landesregierung informiert über Arbeitsmarkt in den Niederlanden und Belgien
Ministerin Birgit Fischer: Wertvolle Hilfe für die Jobsuche über Grenzen hinweg

Das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie teilt mit:

„Rente, Krankenversicherung, Arbeitsrecht: Wer in Nordrhein-Westfalen wohnt, aber bei den Nachbarn in den Niederlanden oder in Belgien arbeiten will, braucht eine Fülle von Informationen. Wertvolle Hinweise finden Interessierte unter der Internetadresse www.grenzpendler.nrw.de . Das Angebot, das sich bisher auf die Arbeitssuche in den Niederlanden konzentrierte, ist jetzt um Informationen über Belgien erweitert worden.“ Dies sagte NRW-Sozialministerin Birgit Fischer heute (16. Dezember 2003) in Düsseldorf anlässlich der Freischaltung der erweiterten zweisprachigen Internetseite.

Unter der Internet-Adresse www.grenzpendler.nrw.de finden Grenzpendler fundierte Antworten auf eine Fülle von Fragen. Einige Beispiele: Welche Unterschiede gibt es zwischen den Niederlanden und Deutschland beim Rentenalter oder der Beurteilung der Arbeitsfähigkeit? Welche Leistungen werden von Krankenversicherungen erbracht? Was geschieht im Falle der Arbeitslosigkeit? Welche Unterschiede gilt es beim Kindergeld zu beachten?

Das Internet-Portal informiert zudem in niederländisch und deutsch über Arbeitsmöglichkeiten in Belgien und Niederlande. So besteht zum Beispiel ein direkter Zugriff auf niederländische und belgische Stellenbörsen.

Außerdem werden auf der Internetseite jene Beratungsstellen genannt, an die sich Arbeitssuchende, Beschäftigte, Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie sonstige Interessierte wenden können, die Fragen zur grenzüberschreitenden Arbeit haben. Als besonderen Service leitet das Internetportal zudem bei besonders komplizierten Fragen direkt an professionelle Beraterinnen und Berater weiter.

Sozialministerin Birgit Fischer: „Wer Arbeit sucht, sollte seine Chance auch jenseits der nahen Grenzen suchen. Und Arbeitgeber in Nachbarstaaten sind gut beraten, den Grenzpendlern eine Chance zu geben. Die Internetseite www.grenzpendler.nrw.de dient als Wegweiser und gibt die notwendige Orientierung.“

Ein besonderes Bonbon: Bis zum 20. Januar 2004 können sich Nutzer der erweiterten Internetseite an einem dort eingestellten Quiz beteiligen. Als Gewinn winkt ihnen eine Wochenendreise nach Brüssel.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Staaten der Europäischen Union gilt innerhalb der EU Freizügigkeit bei der Wahl des Arbeitsortes. Derzeit pendeln etwa 18.000 Frauen und Männer aus Nordrhein-Westfalen zur Arbeit über die niederländischen und belgischen Grenzen.





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