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Warnstreiks behinderten heute Morgen Bahnverkehr

13 Standorte und Regionen bundesweit vor allem im Nahverkehr betroffen – Verkehr läuft wieder weitgehend nach Fahrplan – Kostenlose Hotline wird signifikant verstärkt

Die in den heutigen Morgenstunden an bundesweit 13 Standorten abgehaltenen Warnstreiks der Gewerkschaften Transnet und GDBA haben zu erheblichen Einschränkungen vor allem im Nahverkehr geführt. Schwerpunkte der Aktionen waren die Werke, so in Frankfurt am Main und München sowie die Hauptbahnhöfe von Karlsruhe, Freiburg, Erfurt, Rostock sowie Wismar. Nach den jeweils zweistündigen Aktionen läuft der Bahnverkehr mittlerweile wieder weitgehend nach Fahrplan.

Die Deutsche Bahn wird versuchen, Unannehmlichkeiten für Reisende so gering wie möglich zu halten. Über eine kostenlose Service-Hotline, die unter der Telefonnummer 08000 996633 zu erreichen ist, können sich Kunden rund um die Uhr informieren. Bis 10 Uhr wurden circa 50.000 Anrufe beantwortet. Aufgrund der starken Nachfrage wird die Hotline ab sofort mit einigen hundert Mitarbeitern verstärkt.

Aktuelle Informationen sind auch über www.bahn.de erhältlich. Außerdem wird zusätzliches Service-Personal auf den betroffenen großen Bahnhöfen für die Information der Reisenden sorgen.

Fahrgäste, die an einem Streiktag aufgrund streikbedingter Zugausfälle oder Verspätungen ihre Reise nicht antreten können, haben die Möglichkeit, ihre Fahrkarte kostenlos umzutauschen oder sich den Reisepreis erstatten zu lassen.

www.bahn.de





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