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Verstärkter Trend zur Online-Hotelbuchung in Unternehmen

In Folge der Wirtschaftskrise und des damit einhergehenden Drucks zur Kostensenkung auf Seiten der Unternehmen ist laut hotel.de ein klarer Trend hin zum verstärktem Einsatz kostensparender Online-Hotelbuchung-Tools erkennbar.



Insbesondere vielbuchende Großunternehmen nutzen die derzeitige angespannte Wirtschaftslage dazu, den Planungsstatus in Sachen „Kosten sparen durch den Einsatz eines Online-Hotelbuchungs-Tools“ zu verlassen und die Umsetzung dieses Projektes innerhalb des eigenen Unternehmens auf den Weg zu bringen oder die Nutzung einer bereits im Einsatz befindlichen Online-Hotelbuchungs-Anwendung noch stärker zu forcieren.



Harald Strigl, Leiter Corporate Sales bei der hotel.de AG, bestätigt diesen Trend: „Ja, durch den Sparzwang forcieren die Unternehmen die Implementierung bzw. Verwendung von Selbstbucher-Tools nun spürbar. Lag die Nutzung vorher mitunter im Ermessen des Mitarbeiters, wird sie ihm heute sozusagen von oben auferlegt. Diese neue Dynamik spüren wir auch bei den Vertragsneuabschlüssen. Da liegen wir um 120% über dem Vorjahreszeitraum.“



Herr Dirk Gerdom, verantwortlich für das globale Reisemanagement bei der SAP AG, verspricht sich durch den weiteren Einsatz des hotel.de-Buchungstools eine deutliche Senkung der Hotelkosten für das Unternehmen: „In der Tat sollen durch die konsequentere Nutzung der hotel.de-Firmenkunden-Anwendung weitere Kosteneinsparungen erzielt werden. Wir werden unsere Mitarbeiter in Zukunft weiterhin verstärkt dazu anhalten, über hotel.de zu buchen. Dabei spielen für uns zwei Argumente eine Rolle: Die vergünstigten Online-Zimmerpreise sowie der Zeitgewinn bei der Buchung an sich.“

Aber auch der Mittelstand kommt in Bewegung: Zwar soll insgesamt gezielter gereist werden, Geschäftsreisen an sich stellen aber natürlich auch die Basis für zukünftige Geschäftsabschlüsse dar. Und diese seien in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie dieser natürlich von besonderer Bedeutung, so die recht einheitliche Rückmeldung vieler der von hotel.de zum Thema befragten Mittelständler. Man wolle die Chance der Online-Hotelbuchung zur Einsparung von Reisekosten nun verstärkt nutzen und gebührenbehaftete Reisebüro-Buchungen vermeiden. In diesem Trend sieht Peter Hildenbrand eine Gegenentwicklung zum allgemein spürbaren, krisenbedingten Reiserückgang: „Auch wenn sozusagen der Gesamtkuchen etwas kleiner wird, ist der Transfer hin zur kostensparenden Online-Hotelbuchung eine gute Umsatzchance für hotel.de.“



Onlinedienste wie hotel.de bieten insbesondere Firmenkunden hohe Einsparpotenziale bei Hotelreservierungen. Zum einen auf der Prozesskosten-Seite, denn die Auswahl und Buchung des passenden Hotels über das Internet spart erheblich an Zeit. Auf der anderen Seite lassen sich aber auch die Primärkosten – also die Ausgaben für die Hotelübernachtung an sich – deutlich senken. Dafür sorgen neben den dauerhaft günstigen Online-Zimmerpreisen insbesondere Firmen-Sonderraten, welche über die Firmenkunden-Anwendung von hotel.de buchbar sind und von mehr als 20% der Hotels in Form eines durchschnittlich zehn-prozentigen Preisabschlages auf die öffentlich buchbare Rate gewährt werden.





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