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Veranstaltungsgesellschaft aus Düsseldorf ist die Nummer Eins der deutschen Eventbranche

Ob Kongresse, Konzerte oder internationale Sport-Highlights – In NRW ist die DüsseldorfCongress. Veranstaltungsgesellschaft mbH schon lange die erste Adresse für Events jeder Art. Mit ihren unterschiedlichen Locations – darunter das CCD. Congress Center Düsseldorf ebenso wie die PhilipsHalle. – gilt sie seit Jahren als eines der wichtigsten Unternehmen der Eventbranche in der gesamten Bundes-republik. Nun ist sie jedoch an die Spitze der deutschen Rangliste gerückt.

Die maßgeblichen Gründe dafür heißen zweifelsohne LTU arena und ISS DOME. Mit der Übernahme der Betriebsführung in den beiden Düsseldorfer Multifunktionsarenen konnte die Veranstaltungsgesellschaft nicht nur die Anzahl ihrer Locations steigern, sondern auch ihre Angebotspalette.

Neben bedeutenden Weltkongressen und großen Firmenveranstaltungen bietet DüsseldorfCongress. nun auch Weltstars wie Phil Collins, Bon Jovi, Madonna oder David Copperfield den passenden Rahmen für ihren Auftritt. Ebenso gehören ab sofort der legendäre World Bowl im American Football sowie spannende Fußball- und Eishockey-Länderspiele zum Portfolio des Event-Unternehmens.



Neue Rekordmarken bei Umsätzen und Besucherzahlen

Dieses Mehrangebot wirkt sich natürlich auch positiv auf die Bilanzen der Veranstaltungsgesellschaft aus. Der Umsatz aus Vermietungen, Dienstleistungen und Pachterlösen stieg von 11 Millionen Euro in 2004 auf 14,9 Millionen Euro in 2005. Im Vorjahr erwirtschaftete DüsseldorfCongress. noch 26.897 Euro Überschüsse – 2005 war die Summe mit 211.727 Euro um das Siebenfache höher. Und damit nicht genug: Auf etwa 51 Millionen Euro beziffert sich die Summe, die alleine die Kongress-Veranstalter und -Besucher des CCD. Congress Center Düsseldorf im Jahr 2005 in der Landeshauptstadt ausgaben – in Geschäften, Hotels, der Gastronomie, Verkehrsmitteln oder bei Kongress-Zuliefererunternehmen.



Insgesamt fanden in den Locations von DüsseldorfCongress. im vergangenen Jahr 2.533 Veranstaltungen mit 1.011.000 Besuchern an 327 Tagen statt. „Und in den kommenden Jahren werden diese Zahlen noch steigen. Schließlich wird 2006 das erste volle Betriebsjahr für die LTU arena und der ISS DOME wird erst im Herbst diesen Jahres eröffnet. Damit erwarten wir 2006 noch einmal 600.000 Besucher mehr. Ab 2007 werden wir in unseren Locations pro Jahr dann rund zwei Millionen Besucher zählen können“, freut sich Hilmar Guckert, Geschäftsführer von DüsseldorfCongress., über die erfolgsversprechenden Zukunftsaussichten.

Vom Kongressveranstalter zum Allround-Anbieter

Zu Beginn der Geschäftstätigkeit von DüsseldorfCongress. im Jahre 1995 konnte die Veranstaltungsgesellschaft von Besucherzahlen im Millionenbereich nur träumen. Damals hatte das Unternehmen ausschließlich die Betriebsführung des CCD. Congress Center Düsseldorf inne – Jahresbilanz im ersten Geschäftsjahr waren 470.000 Besucher. Mit seinen 42 Räumen für bis zu 15.000 Personen ist das Tagungszentrum auch heute noch das drittgrößte Kongresscenter Deutschlands und das größte direkt am Rhein. Insgesamt stehen hier 6.000 m² Ausstellungs-fläche zur Verfügung. Weitere 252.000 m² bieten die direkt an das Kongresscenter angebundenen Hallen der Messe Düsseldorf. Jährlich finden im CCD. Congress Center Düsseldorf rund 2.000 Veranstaltungen statt, darunter zahlreiche nationale und internationale Kongresse. In diesem Jahr ist das Tagungszentrum so beispielsweise Veranstaltungsort des Weltkongresses „ISAAC 2006 Communication Bridges“ im August und des „Bio-Europe“, Weltkongress für Biotechnologie, im November.

Außerhalb von Messezeiten offeriert DüsseldorfCongress. mittlerweile auch die Messehallen als Locations für Publikums- oder Businessveranstaltungen. Insbesondere haben sich die Hallen 6 und 8 aufgrund ihrer modernen Ausstattung und enormen Flexibilität als Eventstätten bewährt. Hier wurden bereits zahlreiche Veranstaltungen von renommierten Unternehmen wie Allianz, Siemens, Audi und Rewe umgesetzt.

Als Location mit besonderem Flair nutzt DüsseldorfCongress. seit 2001 außerdem das museum kunst palast. Durch ihr edles Ambiente eignet sich die Kunsthalle hervorragend für Empfänge, Galas oder Firmenfeiern für bis zu 800 Personen. Das Modul E als ‚Special Event Location’ trifft schließlich den außergewöhnlichen Geschmack. Bis zu 2.000 Personen können hier tagen oder feiern – mit direktem Blick auf das Flugfeld des Düsseldorfer Airports.

Drei Hallen für Musik, Entertainment, Sport und Business

Zu den Veranstaltungslocations von DüsseldorfCongress. gehören nun zudem die drei Düsseldorfer Publikumshallen – die PhilipsHalle., die LTU arena und der noch im Bau befindliche ISS DOME. Bereits seit fünf Jahren betreut die Veranstaltungs-gesellschaft die PhilipsHalle. im Düsseldorfer Süden. Bis zu 7.500 Besucher fasst die Mehrzweckhalle bei Konzert- und Showevents sowie internationalen Sport-Highlights. Damit war sie bis vor kurzem eine der größten Locations im Repertoire von DüsseldorfCongress. Seit Sommer 2005 ist die Veranstaltungsgesellschaft jedoch auch Betreiber der LTU arena – mit einer Gesamtkapazität von 66.000 Besuchern eine Location für Events im Riesenformat. Ab September 2006 wird DüsseldorfCongress. zudem die Betriebsführung des ISS DOME übernehmen, einer hochmodernen Multifunktionshalle mit Platz für bis zu 13.400 Personen. Sowohl die PhilipsHalle., als auch die LTU arena und der ISS DOME bieten neben Publikumsveranstaltungen auch den passenden Rahmen für Business-Events. Von Hauptversammlungen über Produkt-Präsentationen bis hin zu Firmen-Feiern ist in den Großhallen dank modernster Technik und höchster Flexibilität jede Veran-staltung realisierbar. Die Business Clubs der LTU arena und des ISS DOME bieten außerdem exklusiven Raum für kleinere Events mit 100 bis 1.000 Personen.



Kapazitäten für 124.000 Besucher – Eine Vielfalt die neue Maßstäbe setzt

Damit verfügt DüsseldorfCongress. über ein Locationangebot, das an Möglichkeiten fast nicht mehr zu überbieten ist. Durch die Kombinierbarkeit von Publikumshallen und Tagungsstätten hebt sich die Veranstaltungsgesellschaft von anderen Anbietern ab, kann eine hohe Auslastung ihrer Lokalitäten verzeichnen und steigert das Image der gesamten Landeshauptstadt.



Neben internationalen Kongressen, Konzerten und den unterschiedlichsten Firmenveranstaltungen, finden in den acht Eventstätten des Unternehmens selbst Opernaufführungen oder Fernsehshows statt – zum Beispiel wird die deutsche Kultproduktion ‚Wetten dass …?’ mittlerweile einmal pro Jahr aus einer Location von DüsseldorfCongress. übertragen.

Fünf Großhallen – drei Tagungszentren – ein Ansprechpartner

Die Tatsache, dass die drei Düsseldorfer Eventhallen – LTU arena, ISS DOME und PhilipsHalle. – in der Hand einer Betreibergesellschaft liegen, eröffnet enorme Vorteile für Veranstalter und Besucher. Ist ein in der PhilipsHalle. geplanter Event beispielsweise bereits lange im Vorraus ausverkauft, kann die Veranstaltung in den größeren ISS DOME ‚ziehen’ und das Kartenkontingent noch einmal erhöht werden. Im Vorfeld kann schon mal in beiden Hallen der gleiche Termin reserviert werden. Die Location für einen Event ist also an die jeweilige Nachfrage anpassbar. Damit gibt es in Düsseldorf demnächst weder halb leere Hallen noch Scharen von enttäuschten Fans ohne Eintrittskarten. Für Konzert- und Veranstaltungsagenturen bietet die NRW-Landeshauptstadt zudem den Vorteil, bei verschiedensten Events immer mit dem gleichen Locationanbieter und vereinheitlichten Geschäftsbedingungen kooperieren zu können. Die Vorgehensweisen, Ansprechpartner und technischen Umsetzungen sind stets vergleichbar – ob man heute eine Veranstaltung in der PhilipsHalle. durchführt oder in der kommenden Woche in der LTU arena.

Unschlagbares Location-Angebot – nicht nur für Publikums-Events

Neben den drei Publikumshallen vermarktet DüsseldorfCongress. außerdem die Tagungszentren CCD. Congress Center Düsseldorf, museum kunst palast und Modul E sowie die Hallen 6 und 8 der Messe Düsseldorf. Dadurch kennt sich die Veranstaltungsgesellschaft mit Business-Events – wie Kongressen, Seminaren oder Firmen-Feiern – hervorragend aus. Und auch hier entstehen durch den Verbund der Locations wiederum zahlreiche Möglichkeiten, die in anderen Städten nicht oder nur umständlich zu realisieren sind. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Kongress-Empfang auf einem Fußballfeld oder einer Produktpräsentation on Ice?

Neue Location: Der ISS DOME
Die Eventstätte der Zukunft – Eröffnung im September 2006

Ab Herbst 2006 hat Live-Entertainment in der Erlebnismetropole Düsseldorf einen weiteren Namen – ISS DOME. Hinter diesem Namen verbirgt sich die noch im Bau befindliche, futuristische Multifunktionshalle im Düsseldorfer Norden unter der Betriebsführung der DüsseldorfCongress. Veranstaltungsgesellschaft mbh. Eine Arena, die sich vor allem durch eins auszeichnet: Flexibilität.



Der bis zu 3.000 Quadratmeter große Innenraum des ISS DOME bietet Raum und Möglichkeiten für jede Art von Veranstaltung. Innerhalb von acht Stunden lässt sich die Multifunktionshalle vom Konzertsaal in ein Eisstadion verwandeln. 90 Tonnen Abhängelast, 1.400 Lux TV-fähige Beleuchtung und Ladekapazitäten für bis zu 4 LKW gleichzeitig machen jeden Bühnenaufbau und jede Innenraumgestaltung möglich. Damit ist der ISS DOME nicht nur die ideale Location für Konzert- und Showevents, sondern auch für die unterschiedlichsten Sport-Highlights mit internationalem Charakter. Auch Firmen- und Businessveranstaltungen lassen sich dank der modernen technischen Ausstattung und Multifunktionalität in der Eventhalle problemlos realisieren. Der exklusive VIP-Bereich mit 37 Logen und 624 Business Seats bietet dabei den passenden Rahmen, um Business und Entertainment auf höchstem Niveau zu verbinden.



Perfekte Ergänzung zum bestehenden Location-Angebot

„Mit einer Kapazität von bis zu 12.500 Personen – bei Eishockey sogar bis zu 13.400 Besuchern – schließt der ISS DOME die Lücke zwischen LTU arena und PhilipsHalle. Seine variablen Nutzungsmöglichkeiten versprechen eine hohe Auslastung und eine Imagesteigerung der gesamten Region“, ist sich Hilmar Guckert, Geschäftsführer von DüsseldorfCongress. und Hausherr des ISS DOME, sicher.

Der Veranstaltungs-Profi plant in der neuen Location bis zu 50 Sportevents pro Jahr. Die DEG Metro Stars werden hier mindestens 30 Spiele bestreiten. Durch seine Multifunktionalität können Besucher im ISS DOME aber nicht nur Eissport bewundern.

Die in den Innenraum fest integrierte Eisfläche lässt sich durch Abdeckböden und demontierbare Banden problemlos umrüsten. So können hier neben Handballspielen und Boxwettkäpfen beispielsweise auch Reit- und Tanzturniere ausgetragen werden. Außerdem sollen in der neuen Multifunktionsarena jährlich etwa 20 bis 30 Shows, Rock- und Popkonzerte sowie 10 bis 20 große Firmenveranstaltungen stattfinden.

Von Copperfield bis zum Eisballett – Highlights 2006/2007

Für 2006 und 2007 stehen die ersten Veranstaltungen neben den Lokalderbies der DEG Metro Stars im ISS DOME bereits fest.
Hier ein Auszug aus den geplanten Events: Am 21. Oktober 2006 kommt kein geringerer als David Copperfield zu Besuch und am 22. Oktober 2006 wird der weltberühmte Konzertvirtuose James Last im Rahmen seiner Europatournee in der neuen Eventlocation gastieren.
Außerdem wird am 18. November die Europameisterschaft der Standardtänze auf dem Parkett im ISS DOME ausgetragen. Einen Monat später ist das weltweit einzige Eisballett Schwanensee on Ice zu Gast in der neuen Multifunktionshalle.
Danach folgen zwei Orchester-Highlights: Am 14. Dezember findet die Nokia Night of the Proms im ISS DOME statt und am 27. Januar 2007 die Musikparade. Im Februar 2007 stehen sich in einem Eishockey-Länderspiel schließlich die deutsche und kanadische Nationalmannschaft in der Multifunktionshalle gegenüber.

ISS DOME – Eröffnung im Herbst 2006

Pro Jahr werden rund 750.000 Besucher im ISS DOME erwartet. Die Fertigstellung der futuristischen Multifunktionshalle ist für Herbst diesen Jahres vorgesehen. Im Rahmen eines ‚Tages der Offenen Tür’ wird der ISS DOME am 2. September 2006 erstmals seine Tore für alle Besucher öffnen.

Neue Kooperation: C.I.P. Congress and Incentive Pool
Weitere Stärkung für den Kongress-Standort Düsseldorf
Um die NRW-Landeshauptstadt für Kongress- und Tagungsveranstalter noch at-traktiver zu gestalten, haben 35 Düsseldorfer Hotels gemeinsam mit dem CCD. Congress Center Düsseldorf und der Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH (DMT) die Kooperation „Congress and Incentive Pool“ – kurz „C.I.P.” – gegründet.



Hintergrund des gemeinsamen Projektes ist folgender: Bei der langen Vorlaufzeit großer nationaler und internationaler Kongresse ist die feste Buchung von Hotelzimmern Jahre vor der stattfindenden Tagung für die Veranstalter oft problematisch und aufwändig. Jedes Hotel muss eventuell einzeln angesprochen werden, sodass zahlreiche unterschiedliche Konditionsvereinbarungen entstehen und häufig weder eine Preisgarantie, noch eine verbindliche Zusage besteht.

Planungssicherheit und feste Preise

Mit dem C.I.P. Düsseldorf bietet die Landesmetropole in dieser Hinsicht ab sofort klare Vorteile. Durch die engere Verbindung des CCD. Congress Center Düsseldorf mit zahlreichen Hotels – wie dem Hilton, dem NH Düsseldorf, dem Courtyard by Mariott und dem Arabella Sheraton – kann den Veranstaltern wichtiger Kongresse in Zukunft schon bei der ersten Anfrage ein großes Kontingent an Hotelzimmern zu Festpreisen angeboten werden. Das bedeutet für den Veranstalter neben größerer Planungssicherheit auch eine erhebliche Arbeitserleichterung.



Im Rahmen des C.I.P. stellen die beteiligten Hotels für Veranstalter großer Kongresse nun ein Zimmer-Kontigent für mindestens 1.200 Personen zur Verfügung. Gemeinsam mit den beteiligten Hotels teilt die DMT die jeweils verfügbaren Hotelzimmer in drei feststehende Preiskategorien ein. Der Veranstalter muss dann nur noch angeben, wie viele Zimmer von welcher Kategorie für seinen Kongress benötigt werden. Danach werden die entsprechenden Kapazitäten bei den einzelnen Hotels von der DMT gebucht und sind bis zu zehn Jahre im Vorraus für den Kongress-Veranstalter reserviert.

C.I.P. Düsseldorf – Einzigartig in Nordrhein-Westfalen

Die bei der Anfrage vereinbarten Zimmerpreise können von den Hotels bis zur Durchführung der Tagung nur noch um maximal fünf Prozent zuzüglich der jährlichen Inflationsrate angehoben werden. In der C.I.P.-Kooperation sind für den Veranstalter neben dieser Preisgarantie außerdem noch weitere Service-Leistungen enthalten – vom Welcome Drink, über einen kostenlosen Hospitality Desk im Foyer, bis zum Shuttle-Transfer ins Kongresscenter.



Somit erhält der Kongress-Veranstalter in der rheinischen Landeshauptstadt ein unkompliziertes Gesamt-Paket an Kongressfaszilitäten, Hotelzimmern und Service-Benefits – und das ohne Aufpreis. Statt sich um die Unterbringung jedes einzelnen Mitarbeiters und Gastes zu kümmern, kann er sich auf die wesentlichen Inhalte und Abläufe seiner Veranstaltung konzentrieren. Düsseldorf ist in der bundesweit stärksten Wirtschaftsregion Nordrhein-Westfalen die einzige Stadt, die Kongress-Organisatoren diese Vorteile der Langfristigkeit in Planung und Buchung bietet.

www.duesseldorfcongress.de





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