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Veranstaltung am 18. März 2010 in Mannheim

Die Bedeutung des russischen Marktes für Deutschland wird schnell wieder steigen, denn die Konjunkturexperten erwarten dieses Jahr in Russland ein Wachstum des BIP von 3,9 Prozent. Mit einer positiven Entwicklung des Marktes in 2010 rechnen auch fast 60 Prozent der deutschen Unternehmen in Russland.
Um hohen materiellen und Image-Verlusten beim Export und bei der Produktion in Russland vorzubeugen, muss der Schutz des geistigen Eigentums – Know How, Marken und die Wirksamkeit der Patente – auf diesem Markt sichergestellt werden.


Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist dies in Russland durchaus möglich, wie eine Reihe der letzten Gerichtsurteile zeigt. Allerdings hatten die Unternehmen, die ihre Rechte erfolgreich durchgesetzt haben, entsprechende Vorkehrungen in Russland rechtzeitig getroffen.


Welche Vorkehrmaßnahmen dazu gehören, erörtern namhafte Russland-Experten im Rahmen der Veranstaltung am 18.03.10 in Mannheim. Anhand von praktischen Beispielen werden Schritte besprochen, wie man den Boden für Plagiate, Markenrechtsverletzung und Know-How-Abwanderung, auch in Bezug auf die Arbeitsverträge der Mitarbeiter, entziehen kann. Geschäftsführung, Exportmanager, Markenschutz- und Patentbeauftragte müssen bei diesem Thema besonders sensibel sein, da bereits ein „einfacher“ Export hohe Risiken in sich birgt.

www.r-n-rus.de





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