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Urlauber und Geschäftsreisende gaben 16 Mrd. Dollar im Big Apple aus

New Yorks Tourismusstatistik liest sich wie das Wunschgebet vieler Fremdenverkehrsämter: 2003 haben 37,83 Mio. Touristen die Stadt besucht. Damit liegt die Zahl der Besucher um sieben Prozent höher als im Jahr zuvor. Die zahlreichen Gäste haben insgesamt etwa 16 Mrd. Dollar, das sind um 17 Prozent mehr als 2002, in der Stadt, die niemals schläft, ausgegeben, berichtet das Branchenmagazin Focus on Travel News http://www.ftnnews.com. Die Einnahmen für die Stadt selbst belaufen sich auf etwa 800 Mio. Dollar.

2003 kamen 33 Mio. Amerikaner nach New York. Der Zuwachs betrug 9,4 Prozent im Vergleich zu 2002. Aber auch für Reisende aus Übersee ist die Stadt am Hudson ein Magnet: Im Vorjahr besuchten 4,81 Mio. Ausländer New York. Allerdings war hier im Vergleich zu 2002 ein Rückgang um 5,7 Prozent bemerkbar. Die Verweildauer in der Metropole stieg von zwei Tagen auf 2,9 Tage. Die Zahlen der Nächtigungen stiegen um sieben Prozent auf 20,8 Mio.

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomsberg und NYC-Company Chefin Cristyne Nicholas jubeln über die sensationell gute Nachricht. „New York ist sozusagen das zweite Zuhause der Welt“, so Bloomsberg. Es sei kein Wunder, dass der Big Apple ein Magnet für Touristen aus aller Welt und auch aus allen Staaten der USA sei. „New York ist die sicherste Großstadt in Amerika“, verweist der Bürgermeister auf die Kriminal-Statistik. Das Tourismusgeschäft soll durch den neuen CityStore beim New York Official Visitor Information Center http://www.nycvisit.com an der 7th Avenue noch angeheizt werden. Dort werden auch für die Stadt typische Souvenirs wie offizielle Taxiabzeichen, Kleidungsstücke der Polizei und Feuerwehr sowie umfangreiche Literatur über die Stadt angeboten.

Tourismus war für den Big Apple aber schon immer ein treibender Wirtschaftsmotor. Das am schnellsten wachsende Segment im Fremdenverkehr ist nach Aussagen der Experten aber nicht der Freizeittourismus, sondern die stetig wachsende Zahl an Geschäftsreisen zu Messen, Konferenzen und Kongressen. Insgesamt kommen rund 37 Prozent aller Touristen als Geschäftsreisende. Das NYC-Convention Center, das aus allen Nähten platzt, müsse dringend vergrößert werden, kommentieren Experten, da ansonsten dieser Wirtschaftszweig kaum weiter wachsen kann.





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