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Top Performance bei US-Sicherheitstest

Das angesehene amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) hat die Mercedes-Benz M-Klasse als Top Safety Pick 2007 ausgezeichnet – die beste Kaufentscheidung hinsichtlich Sicherheit. Unter den Luxus-SUVs schnitt der Offroader aus Stuttgart in allen Bereichen mit hervorragenden Ergebnissen ab.

Die Fachleute des IIHS stufen jedes Jahr neue Automodelle als Kaufhilfe nach strengen Sicherheitskriterien ein. Dieses Jahr bezogen sie zum ersten Mal SUVs (Sport Utility Vehicles) mit ein. Bei den Untersuchungen musste sich auch die zweite Generation der Mercedes-Benz M-Klasse einem Front- und einem Seitencrash unterziehen. Außerdem beurteilten die amerikanischen Sicherheitsspezialisten den Schutz gegen Nackenverletzungen bei einem Heckaufprall. Der Mercedes-Offroader erzielte in allen drei Bewertungskriterien Topergebnisse. Voraussetzung für eine Einstufung als Top Safety Pick war dieses Jahr außerdem zum ersten Mal die Verfügbarkeit eines Elektronischen Stabilitäts-Programms, das die Schleudergefahr bei Kurvenfahrt verringern und das Auto auch in extremen Situationen, wie beispielsweise Glatteis oder Nässe, in der Spur halten kann. Als sicherheitstechnischer Schrittmacher hat Mercedes-Benz das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP®) gemeinsam mit Bosch entwickelt und bereits 1995 als erste Automobilmarke in der Serie eingeführt. Seit 1999 gehört dieses System zur Standardausstattung aller Mercedes-Benz Personenwagen.

Mit ihrer Beurteilung als Top Safety Pick 2007 bestätigt das IIHS die hervorragenden Ergebnisse der M-Klasse bei den Crashprüfungen der „National Highway Traffic Safety Administration“, die die US-amerikanische Version des NCAP (New Car Assessment Program) -Tests durchführt. Als einer der ersten SUV hatte der Premium-Offroader von Mercedes-Benz im US-NCAP-Test sowohl beim Frontal- wie beim Seitencrash mit jeweils fünf Sternen die bestmögliche Wertung erhalten.


Die Ergebnisse der amerikanischen Sicherheitstests zeigen deutlich, dass die zweite Generation der Mercedes-Benz M-Klasse auch bei der passiven Sicherheit Maßstäbe setzt. Die Basis für hervorragenden Insassenschutz bildet die selbsttragende Karosserie mit hochstabiler Fahrgastzelle und großen Deformationszonen im Front- und Heckbereich. Adaptive, zweistufige Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Sidebags, Windowbags, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sind serienmäßig an Bord.

Ein absolutes Novum im SUV-Segment ist das vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE®. Das für die M-Klasse optional verfügbare System kann reflexartig in fahrdynamisch kritischen, unfallträchtigen Situationen aktiv werden und Insassen und Fahrzeug auf eine drohende Kollision vorbereiten. PRE-SAFE® strafft vorsorglich die Gurte von Fahrer und Beifahrer, bringt den elektrisch einstellbaren Beifahrersitz (in Verbindung mit der Sonderausstattung Memorypaket) in eine günstigere Position und kann je nach Fahrsituation die Seitenscheiben und das Schiebedach schließen.

Mercedes-Benz baut den Offroader im US-Werk in Tuscaloosa, Alabama, das von 2001 bis 2005 mit Investitionen von über 600 Millionen US-Dollar erweitert wurde, um Kapazitäten für den Bau der R- und der GL-Klasse, aber auch für den großen Markterfolg der M-Klasse zu schaffen. Denn die M-Klasse der zweiten Generation verkauft sich auf Rekordniveau. In Westeuropa sowie auf dem deutschen Markt ist der Premium-Offroader von Mercedes-Benz das meistgefragte Fahrzeug seiner Klasse.





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