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Take-off mit Airbus

Am 18. Oktober 2005 heißt es „Ready for take off“
für ein neues Flottenmitglied von Air Berlin. Dann landet der erste
Air-Berlin-Airbus mit der Kennung „D-ABDA“ in Berlin. Die A320 ist
der erste von insgesamt 70 bestellten Jets für Air Berlin und ihre
österreichische Partnerairline NIKI. Den rund 4,5 Milliarden Dollar
schweren Auftrag haben die Unternehmen vor knapp einem Jahr
unterzeichnet. Auf 50 weitere Maschinen bestehen Optionen. Jeweils 10
Flugzeuge sind für NIKI bestimmt.

Joachim Hunold, geschäftsführender Gesellschafter von Air Berlin:
„Mit der Airbus-Bestellung haben wir die Basis für weiteres Wachstum
gelegt. Denn nur mit der Vergabe eines Großauftrages konnten wir
einen Preis erzielen, der uns Wettbewerbsfähigkeit gegenüber unseren
europäischen Konkurrenten sichert. Wie stark wir in Zukunft wachsen
werden, wird allerdings der Markt entscheiden. Zunächst einmal haben
wir das Jahr 2012 mit 72 Flugzeugen geplant.“

Niki Lauda, der bereits eine Airbus-Flotte betreibt: „Die A320 ist
das derzeit modernste Mittelstreckenflugzeug der Welt. Ein
Qualitätsprodukt, das sich durch eine hohe Wirtschaftlichkeit
auszeichnet.“



Der Jet bietet 180 Passagieren Platz und soll auf den
Euro-Shuttle-Verbindungen zu den Metropolen Europas sowie auf
touristischen Strecken eingesetzt werden. „Fly into the sunshine“
lautet auch das Motto der Party, die Air Berlin heute Abend mit 1.000
geladenen Gästen auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof feiert. Dort wird
auch der neue Air-Berlin-Airbus landen. Mit an Bord sind Gäste der
Veranstaltung, darunter auch Airbus-Chef Dr. Gustav Humbert, der die
A320 auf ihrem Erstflug nach Berlin begleitet.

Air Berlin





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