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Studie zeigt: Geschäftsreisende in Arbeitsplatznot

Statt im Büro arbeiten Geschäftsreisende häufig in Restaurants oder Hotel-Lounges und bringen damit vertrauliche Firmeninformationen in Gefahr,

Mit welchen Schwierigkeiten mobile Mitarbeiter auf Geschäftsreisen konfrontiert sind, deckt eine Studie des Marktforschungsinstituts Global Market Insite (GMI) auf. Darin befragte GMI im Auftrag von der Regus Gruppe, weltweit führender Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen, 1.000 englische und amerikanische mobile Mitarbeiter. Die Studie legt überraschende Zahlen offen: So gaben 65 % der Befragten an, aus Mangel an geeigneten Arbeitsplätzen unterwegs bereits im Restaurant gearbeitet zu haben. Dicht gefolgt wird dieser unkonventionelle Arbeitsplatz von Hotel-Lounges (58 %), Parkhäusern (57 %) und Bars (51 %). Auch in Einkaufszentren und Parks mussten schon 46 % bzw. 35 % der Geschäftsreisenden mangels adäquater Alternativen ihren Laptop auspacken.

Die zunehmende Beliebtheit des mobilen Arbeitens stellt Unternehmen heute neuen Fragen und Herausforderungen gegenüber: Sie müssen ihren Mitarbeitern auch außerhalb des Firmenbüros angemessene Arbeitsbedingungen bereitstellen, denn der Umgang mit vertraulichen Dokumenten und Informationen beim Arbeiten und Telefonieren in öffentlichen Bereichen birgt ein Problem der Datensicherheit. So gaben 35 % der britischen Geschäftsreisenden an, bereits Geschäftsdokumente ihrer Mitreisenden eingesehen zu haben. 19 % der amerikanischen Geschäftsreisenden haben schon einmal Geschäftsdaten genutzt, die sie zufällig bei Gesprächen in öffentlichen Bereichen gehört hatten.

Mitarbeiter verbringen heute immer mehr Zeit außerhalb des Büros

Mobiles Arbeiten stellt mittlerweile eine alltägliche Arbeitsform für Unternehmen dar: In Großbritannien arbeiten 52 % aller britischen Geschäftsreisenden mindestens einen halben Tag (drei bis fünf Stunden) pro Woche an öffentlichen Orten und auch in Deutschland gewinnt die mobile Arbeitsform zunehmend an Beliebtheit. Dabei sehen sich deutsche mobile Mitarbeiter mit denselben Schwierigkeiten konfrontiert wie ihre europäischen Nachbarn. Aufgrund des steigenden Bedarfs bietet Regus für mobile Mitarbeiter ruhige und voll ausgestattete Arbeitsplätze an, die sofort nutzbar sind und sämtliche Anforderungen an eine professionelle Geschäftsumgebung erfüllen. Regus betreibt weltweit 950 Business Center in 400 Städten und 70 Ländern, was den Kunden größtmögliche Flexibilität und Mobilität bietet. Darüber hinaus hat Regus auch eine breite Palette zusätzlicher Bürodienstleistungen im Angebot, die mobiles Arbeiten erleichtern. So können Geschäftsreisende beispielsweise im Regus Center Dokumente ausdrucken, ungestört im Internet surfen und ihre Kunden im einem Privatbüro empfangen – und das in nahezu jeder Großstadt der Welt, sei es in New York, Hongkong oder Frankfurt.

„Die Studie zeigt ganz eindeutig, dass sich die Anforderungen der heutigen Unternehmen wandeln“, so Michael Barth, Regional General Manager für Deutschland, Nordeuropa und Irland bei Regus. „Unternehmen müssen heutzutage die Mobilität ihrer Mitarbeiter bei ihren Geschäftsabläufen berücksichtigen und sicherstellen, dass mobile Mitarbeiter auch außerhalb des Büros produktiv arbeiten können. Das heißt, sie müssen beispielsweise die Möglichkeit haben, in Ruhe ein wichtiges Telefongespräch zu führen, ein Kunden-Meeting einzuberufen oder ein Dokument auszudrucken. Wir versuchen, Unternehmen den Weg in die Zukunft des mobilen Arbeitens zu ebnen. Da die Bedürfnisse von kleinen Unternehmen, multinationalen Konzernen und Startups enorm unterschiedlich sind, passen wir unsere Dienstleistungen an das jeweilige Unternehmen an, um den bestmöglichen Service zu bieten. Dieses Ziel verfolgt Regus an all seinen Standorten weltweit jeden Tag aufs Neue.“

www.regus.de





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