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Storno-Quote sinkt in Deutschland auf 3,4 Prozent

Geschäftsreisen werden in der Rezession sorgfältiger geplant. Das zeigt der in vielen Ländern sinkende Anteil stornierter oder umgebuchter Flugtickets. Unternehmen profitieren dadurch von geringeren Storno- und Umbuchungskosten. Dies ergab eine Marktuntersuchung von AirPlus, dem führenden internationalen Anbieter von Lösungen für das Bezahlen und Auswerten von Geschäftsreisen.



In Deutschland wurden 2007 durchschnittlich 4,2 Prozent aller Flugtickets storniert, heute sind es aktuell nur noch 3,4 Prozent. Einen ähnlichen Trend verzeichnet die Schweiz mit einem Rückgang von 4,6 Prozent auf 3,6 Prozent. In Italien sank der Storno-Anteil von 4,9 Prozent auf 3,8 Prozent. Besonders ausgeprägt zeigt sich die Veränderung in Großbritannien. Dort sank die Stornoquote binnen zwei Jahren von 7,1 auf nun 4,6 Prozent. Trotz eines Rückgangs um zwei Prozent weist Frankreich mit derzeit 9,1 Prozent noch immer eine vergleichsweise hohe Storno-Quote bei Flugtickets auf. In den Niederlanden sank die Storno-Quote von 6,8 Prozent auf 5,7 Prozent. In den USA halbierte sich der Anteil von 6,5 Prozent auf 3,0 Prozent. Der AirPlus Business Travel Index basiert auf der Auswertung von jährlich mehr als 12 Millionen Flugbuchungen, die über 32.000 Unternehmen weltweit tätigen.

Quelle: www.airplus.com





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