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Starker Kundenfokus, kräftige Kosteneinsparungen und viel Innovationen

Skandinaviens führende Airline setzt moderne Maßstäbe bei Tarifen und
Service.

Auf allen Langstreckenflügen kommt in diesem Jahr das Bett in der Business.


Die Welt des Luftverkehrs ändert sich permanent, lässt Nischen und neuen
Bedarf entstehen. Große Unternehmen wie SAS Scandinavian Airlines müssen auf
diese Trends achten und ihr Produkt darauf ausrichten – oder sie gefährden
ihre Zukunft. Mit Tatkraft und Konsequenz hat SAS diese Zukunft nunmehr
gestaltet – nicht allein durch drastische Kostensenkungen und
Reorganisation, sondern auch mit neuen Konzepten und Produkten und mit dem
Ergebnis, dass die Airline seit 2005 wieder in der Gewinnzone fliegt.

Die Internationale Tourismus-Börse (ITB) 2006 in Berlin nimmt Europas
viertgrößter Luftverkehrsverbund zum Anlass, um sich mit voller Kraft zu
präsentieren: „Wir haben den Markt analysiert und konsequent gehandelt.
Dabei stellten wir fest, dass wir einen Spagat machen müssen:
Attraktiv-niedrigere Flugpreise sind genauso gefragt wie Flexibilität und
hohe service-betonte Qualität,“ sagte Christian Hylander, der
SAS-Deutschland-Direktor, während einer ITB-Veranstaltung in Berlin, wo SAS
ihre neue Business Class in Form eines Betts an Bord vorstellte.

Der deutsche SAS-Chef hat das Ziel klar formuliert: „Wir wollen eine
hervorragende Business aus Europa auf den interkontinentalen Strecken haben,
die sowohl vom Platzangebot als auch vom Service an Erstklassigkeit
heranreicht. Dabei verbindet sich skandinavisches Flair und kulinarisches
`Scandinavian World Cooking` mit modernstem Design zu einem Spitzenprodukt.“
Die Neugestaltung der SAS Business in den sechs Airbus A 340 der Flotte hat
bereits begonnen und wird bis zum Frühjahr abgeschlossen sein. Die fünf
Airbus A 330 folgen im Spätherbst.

Die neuen Sitze bieten jedem Fluggast zudem mehr Privatsphäre als zuvor, ein
Wunsch, der bei Kundenumfragen immer wieder genannt wurde. Auch wenn der
Sitz in seiner Liegefunktion als komfortables Bett genutzt wird, bleibt
jedem Passagier genügend individueller Raum. Zu den weiteren Vorteilen
zählen Ablageflächen für Notebooks, ein extra großer Bildschirm mit
Video-on-Demand-Funktion (23 Filme) sowie Live-TV an Bord mit vier
Nachrichtenkanälen. Über Net Access sind nunmehr alle Langstreckenflugzeuge
mit Internet ausgestattet. SAS ist damit die einzige Airline, deren
Interkontinental-Jets allesamt und in allen Klassen kabellosen
Internet-Zugang an Bord haben.

Zu den Neuerungen an Bord der Langstreckenflotte gehört auch die weitere
Aufwertung der Economy Extra. Die separate, abgetrennte Klasse zwischen
Business und Economy zeichnet sich nicht nur durch mehr Beinfreiheit und
verbesserten Sitzkomfort aus. Gäste dieses Premium-Angebots können auf ein
umfangreiches Audio/Video-System an Bord zurückgreifen. Auch am Boden
gewährt diese Premium-Klasse im Economy-Bereich mehr Service: So können
Passagiere in Skandinavien an den Business-Class-Schaltern einchecken und
die „Fast Tracks“ bei den Sicherheitsschleusen nutzen.

50.000 Skandinavien-Tickets für die Hauptreisezeit, jedes ab 70 Euro

Große Akzeptanz im Markt findet die Flexibilität, die SAS mit ihrem neuen
Tarifsystem auf One-Way-Basis im Jahr 2005 europaweit einführte und
schließlich zu Beginn 2006 auch in Deutschland verwirklichte. Mit dem System
der One-Way-Preise hat der Kunde die Möglichkeit, verschiedene
Serviceklassen auf dem Hin- und Rückflug zu kombinieren, so zum Beispiel in
Business sein Ziel anzufliegen, auf dem Rückweg aber Economy zu buchen.
Bewährt hat sich dieses Konzept insbesondere auf den Europa-Flügen mit den
drei Klassen Economy, Economy Flex und Business. Um die Vorteile der
One-Ways bekannter zu machen, bietet SAS für die Hauptreisezeit Juli und
August 50.000 Tickets ab Deutschland nach Skandinavien zum Preis ab 70 Euro
an. Den Startschuss für Buchungen der Preiswertflüge gibt SAS am 9. März auf
der ITB Berlin.

Der Markt honoriert zudem das einfache Tarifsystem von SAS, das keine
Vorausbuchungsfristen oder Mindestaufenthalte mehr vorsieht. Wichtiges
Signal für die Branche: SAS hat das Buchen von Flügen stark vereinfacht. Die
flexiblen One Ways von SAS starten bereits ab 70 Euro, für einige Strecken
z.B. Berlin – Kopenhagen sogar schon ab 56 Euro.

Ausgezeichnetes Umsteigen: Airport Kopenhagen

Der Flughafen Kopenhagen spielt in der Strategie von SAS eine bedeutende
Rolle. Er ist die wichtigste Drehscheibe im Norden und für seine Leistungen
bereits mehrfach ausgezeichnet worden, wie jüngst vom Magazin Business
Traveller als „bester Umsteigeflughafen Europas“. SAS, Gründungsmitglied des
weltweit führenden Airline-Verbundes Star Alliance, fliegt Kopenhagen ab
neun deutschen Städten an. Von dort aus bestehen vielfältigste Verbindungen
zu nahezu allen Flugzielen in Skandinavien sowie ins Baltikum, nach Polen
und Russland. Auf den Langstrecken bedient SAS in den USA die Ziele New
York, Washington DC, Chicago und Seattle, in Asien sind es Beijing,
Shanghai, Tokio und Bangkok.



EuroBonus, das Vielfliegerprogramm von SAS, erfreut sich auch in Deutschland
wachsender Beliebtheit. In diesem Jahr strebt EuroBonus erstmals über 50.000
deutsche Mitglieder an. Neben den traditionellen Star-Alliance-Partnern
können seit März 2006 auch EuroBonus-Punkte auf der schwedischen
Regionallinie „City Airline“ gesammelt und verwandt werden. City Airline mit
Heimatflughafen Göteborg verbindet mit ihren Embraer-Jets Zürich, Lyon,
Birmingham und Manchester.

www.flysas.de





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