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Senatoren fordern Untersuchung von Krebsgefahr bei Nacktscannern

Die sogenannten Backscatter, haben in den USA mittlerweile eine weitreichende Verbreitung. Bereits bei der Einführung neuer Körperscanner am John F. Kennedy International Airport in New York begrüßte die Ministerin für Innere Sicherheit, Janet Napolitano, die Geräte als Durchbruch bei der Bekämpfung des Terrorismus, weigerte sich aber, sich selbst in einem Gerät untersuchen zu lassen, berichtet heute die Internetseite iknews.de. iknews.de ist ein lesenswerter Blog zu aktuellen Themen. Das lässt tief blicken und fördert nicht Zwingend das Vertrauen in die Unbedenklichkeit. Noch kann man auch zwischen Zwei Methoden wählen, die Alternative heisst “extended patdown”, was eine intensive Abtastung per Hand meint.

Wie Foxnews meldet, fordert eine unabhängige Gruppe von Senatoren nun eine Studie, welche über mögliche Krebsrisiken aufklären soll. Experten befürchten, dass besonders Oftflieger einem höheren Krebsrisiko unterliegen, was allerdings seitens der Transportation Security Administration verneint wird. Dort erklärt man, dass die Strahlendosis nicht höher sei als jene, die ein Fluggast in großer Höhe während zwei Minuten abbekommt oder in 15 Minuten durch natürlich vorkommenden Hintergrundstrahlung.



Es wird auch gefordert, dass es deutliche Hinweisschilder auf den Flughäfen gibt, wo ersichtlich wird, dass es eine Alternative zu den Backscattern gibt.


Seitens der EU-Kommission wurde im November bekanntgegeben, dass in allen 27 Staaten der Einsatz der Scanner verboten werden soll um die Gesundheit der Bürger nicht zu gefährden.

Quelle: www.iknews.de/2012/02/01/usa-senatoren-fordern-untersuchung-von-krebsgefahr-bei-nacktscannern/





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