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Sechs Hallen voller historischer Raritäten.

Bremen Classic Motorshow rechnet mit rund 30.000 Besuchern
Die Oldtimer-Saison wird eingeläutet – den Anfang
macht die Bremen Classic Motorshow. Die Vorbereitungen laufen auf
Hochtouren, Aussteller tätigen die letzten Schönheitskorrekturen an
wertvollen Exponaten. Am Sonnabend, 31. Januar und Sonntag, 1.
Februar 2004 nehmen die Liebhaber klassischer Fahrzeuge die Hallen
zwei bis sieben im Messe Centrum Bremen in Beschlag. Neben dem
begehrten Teilemarkt und der Verkaufsausstellung gibt es Automobile,
Motorräder, LKW und Traktoren aus den verschiedensten Jahrzehnten des
vergangenen Jahrhunderts zu bewundern. Außerdem würdigen zahlreiche
Sonder-Schauen wertvolle und legendäre Fahrzeuge. Und dies wird im
Jahr 2004 einem noch größeren und internationalen Publikum geboten:
„Wir rechnen mit etwa 30.000 Besuchern. Diese können Exponate von
cirka 400 Ausstellern in Augenschein nehmen und das auf rund 36.000
Quadratmetern Ausstellungsfläche“, sagt Bremens Messe-Chef Hans Peter
Schneider.

Ein besonderes Schmankerl für Fans schneller Motorräder dürfte das
Sonderthema „50 Jahre NSU Weltmeisterschaft/Straße“ sein. So kann bei
der Bremen Classic Motorshow beispielsweise die legendäre NSU Rennmax
Blauwal von 1954 bestaunt werden. Und wo die Rennmax ist, darf die
Rennfox nicht fehlen. Wer besonders wissbegierig ist, kann dem
NSU-Spezialisten Wolfgang Schneider bei der Montage des
Weltmeistermotors über die Schulter gucken. Auch dem genialen
Konstrukteur Friedel Münch und seinen legendären Motorrädern – zum
Beispiel der Münch Mammut – wird bei der Bremen Classic Motorshow
eine Sonder-Schau gewidmet.

Das Sonderthema „historischer Rennsport“ versammelt originale
Raritäten und Siegerautos: vom legendären Mercedes SSK, über BMW 328,
Veritas (RS, Monoposto und Stromlinie), AFM Typ 50 und BMW Baum bis
hin zum Porsche 917 und RSK. Der March M1 lässt in alten Zeiten
schwelgen – der Werksrennwagen, der von Winkelhock in Le Mans
gefahren wurde. Die historischen Formelwagen wie der March 811 oder
Formel 3 McNamara lassen Wendigkeit und Geschwindigkeit erahnen. Aber
es wird nicht nur Sonder-Schauen und eine große Ausstellung geben:
Bastler und Schrauber dürfen sich auf einen größeren Teilemarkt und
die private Fahrzeugbörse freuen.

Die Bremen Classic Motorshow öffnet am Samstag, 31. Januar von 9
bis 18 Uhr und am Sonntag, 1. Februar von 9 bis 17 Uhr ihre Pforten.
Eine Tageskarte kostet 10 Euro. Weitere Infos unter www.messe-
bremen.de
oder www.classicmotorshow.de





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