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Reisebeschränkungen möglich

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet wegen der Ausbreitung der Krankheit schon bald mit der Ausrufung der allerhöchsten Pandemie-Alarmstufe 6. Das erklärte WHO-Vizegeneraldirektor Keiji Fukuda in Genf. Die weltweite Ausbreitung rücke immer näher.
Das berichtet das mmnews.de in seinem Online-Angebot

„Wir sind sehr nahe daran zu wissen, dass wir uns in einer pandemischen Situation befinden“, sagte der Grippe-Beauftragte der WHO, Keiji Fukuda, am Dienstag in Genf. Ähnlich äußerte sich WHO-Generalsekretärin Margaret Chan. Es wäre die erste Grippe-Pandemie seit 41 Jahren.

Chan erklärte, vor der Ausrufung einer Pandemie müsse zunächst zweifelsfrei bewiesen werden, dass sich das Virus tatsächlich außerhalb von Nordamerika selbstständig ausbreite. Sie plane dazu am Mittwoch eine Telefonkonferenz mit mehreren Regierungschefs. Laut WHO haben sich bisher 26.563 Menschen in 73 Ländern mit dem Schweinegrippe-Virus infiziert, 140 starben daran. Die meisten Fälle traten in Nordamerika auf; Australien verzeichnete jedoch in den vergangenen Tagen einen deutlichen Anstieg.

Damit in Deutschland keine Panik ausbricht, soll die Seuche mit einem nationalen Pandemie-Notfallplan von Beginn an unter Kontrolle gebracht werden berichtet mmnews.de weiter

Der Plan enthält Notfallstrategien für Krankenhäuser und sieht vor, dass für rund 20 Prozent der Bevölkerung Vorräte an antiviralen Medikamenten angelegt werden. Es gibt regelmäßige Übungen, um Abläufe für den Notfall einzuüben und Schwachstellen zu identifizieren.
Alarmstufe 6 bedeutet auch, dass Staaten Reisebeschränkungen oder zumindest Empfehlungen zu Reisebeschränkungen erlassen können. Bisher gibt es allerdings noch keine konkreten Pläne zu solchen Eingriffen.



Die EU-Gesundheitsminister hatten sich bei einem Treffen im April nicht auf eine gemeinsame Empfehlung für Reisebeschränkungen einigen können. Für ihre gemeinsamen Schlussfolgerungen hätten sich die Ressortleiter damals auf die Formulierung geeinigt, dass es jedem EU-Staat offen stehe, Reisebeschränkungen zu verhängen.

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Quelle: www.mmnews.de

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