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Regional- und S-Bahn-Verkehr am Morgen von Streiks erheblich beeinträchtigt

Über 50 Prozent aller Regionalzüge fahren – Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr – Fernverkehr fährt fahrplanmäßig

Die Streikaktionen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) haben in den heutigen Morgenstunden bundesweit zu erheblichen Beeinträchtigungen im Regional- und S-Bahnverkehr geführt. Wie am vergangenen Freitag verzeichnet auch heute Morgen die Bahn deutlich weniger Reisende in den Bahnhöfen. Viele Fahrgäste sind offensichtlich rechtzeitig auf andere Verkehrsmittel umgestiegen. Der Fernverkehr läuft fahrplanmäßig.

Im Regional- und S-Bahn-Verkehr fahren durchschnittlich 50 Prozent aller Züge. Schwerpunkte der Streikaktionen sind derzeit Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg sowie Mecklenburg-Vorpommern. Dort, wo es möglich ist, setzt die DB Ersatzverkehre mit Bussen ein. Die S-Bahnen in Nordrhein-Westfalen, in München und in Frankfurt am Main verkehren im Einstundentakt. Die S-Bahnen in Berlin und Hamburg fahren in einem 20 Minuten-Takt.

Aktuelle Informationen zur Situation im Zugverkehr finden Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Außerdem können sich Kunden über eine kostenlose Service-Hotline unter der Telefonnummer 08000 996633 rund um die Uhr informieren.





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