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Reduzierte Platzkapazität und abweichende Fahrzeiten in Auskunfts- und Buchungssystemen hinterlegt

Ab Montag, dem 20. April, wird von der Deutschen Bahn fahrplanmäßig ein französischer Hochgeschwindigkeitszug (TGV) im grenzüberschreitenden Verkehr zwischen Frankfurt und Paris eingesetzt. Der TGV übernimmt die bisherigen ICE-Verbindungen 9552 (16.57 ab Frankfurt nach Paris) und 9553 (von Paris mit Ankunft 12.58 in Frankfurt). Die DB reagiert damit auf die zuletzt immer wieder angespannte Fahrzeug-Situation im Frankreich-Verkehr. Der TGV-Einsatz wird voraussichtlich bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 andauern.

Durch die technischen Gegebenheiten des TGV kommt es bei den Fahrzeiten zu geringfügigen Abweichungen im Minutenbereich. Diese Anpassungen sind bereits seit dem 17. März in der Fahrplanauskunft enthalten. Da der TGV im Vergleich zum ICE insgesamt etwa 50 Sitzplätze weniger bietet, werden Fahrgäste im Binnenverkehr daher bereits beim Fahrscheinkauf auf die begrenzte Kapazität und auf die zur Verfügung stehenden alternativen Verbindungen jeweils eine Stunde früher bzw. später hingewiesen.

Der gastronomische Service an Bord des TGV wird wie im ICE durch Mitarbeiter des DB-Bordservice erbracht. Das Angebot an Speisen und Getränken wurde an die Ausstattung des TGV, der anstelle eines Bordrestaurants über eine Bar verfügt, angepasst. Ansonsten können die Fahrgäste den gewohnten Komfort genießen, zu dem Tageszeitungen und der Am-Platz-Service in der 1. und auch 2. Klasse gehören. Ebenfalls wird es auch im TGV in der 1. Klasse besondere Serviceleistungen für die international Reisenden geben. Diese beinhalten morgens ein Frühstück und Heißgetränke sowie mittags und abends ein Essen inklusive Getränken.





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