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Nachfrage sinkt weltweit, Zimmerpreise fallen

Zum fünften Mal in Folge rangiert Moskau bei den Städten mit den höchsten Preisen für Hotelübernachtungen an erster Stelle. Der jährlich erstellten Hotelstudie des Geschäftsreisedienstleisters HRG zufolge kostete im vergangenen Jahr eine Übernachtung in Russlands Hauptstadt durchschnittlich 317,00 Euro. Das sind zwar 13,00 Euro weniger als 2008, aber immer noch deutlich mehr als in Abu Dhabi, das mit 256,00 Euro pro Übernachtung auf Platz zwei folgt. Dahinter liegen New York (233,00 Euro), Paris (226,00 Euro) und Bahrains Hauptstadt Manama (217,00 Euro). In den Top Ten der teuersten Hotelstandorte ist keine einzige deutsche Stadt. In Frankfurt lag der Durchschnittspreis bei „nur“ 196,00 Euro. Das ist ein Rückgang von vier Prozent gegenüber 2008. Insgesamt gingen in den meisten Städten weltweit die Hotelpreise in den Keller. Am stärksten fiel das Minus in New York aus (minus 23 Prozent), gefolgt von Dubai und Dublin (jeweils minus 21 Prozent) sowie Zürich und Hongkong (jeweils minus 18 Prozent). Keine Stadt konnte sich gegen den Abwärtstrend stemmen.

HRG zufolge haben es die Hotels weltweit nicht geschafft, im vergangenen Jahr ihre Preise stabil zu halten – und das, obwohl sie Zusatzleistungen wie kostenloses Parken, WLAN-Zugang oder Frühstück angeboten haben, so die Analyse von HRG.



Die HRG-Studie basiert auf Marktdaten, aktuellen Übernachtungsbuchungen und Preisen, die von Kunden in Großbritannien in 2009 im Vergleich zum Vorjahr gezahlt wurden.

www.hrgworldwide.com/de





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