Business-Travel.de - die Seite für Geschäftsreisende, Manager und Führungskräfte

Nach einer 3,5-Millionen Euro Investition im Lindner Hotel Airport ist alles neu

Eine besonders dicke Bandscheiben-Matratze mit Federkern, darüber eine bauschig-weiche Auflage, festgehalten von einem Spannbetttuch. Darauf eine Bettdecke und gleich zwei Kissen. Mitten drin – Otto Lindner jun. „Das ist ja komfortabler als zu Hause“, sagt der Vorstand der Düsseldorfer Hotelgruppe augenzwinkernd zu Hoteldirektor Jochen Fehn, der neben ihm zum Bettentest Platz genommen hat.
Der Direktor des Lindner Hotel Airport hätte ein Schläfchen dringend nötig. In nur vier Wochen wuppte er zusammen mit Designern und Handwerkern die Totalrenovierung des Lindner Hotel Airport.

Von Petrol zu Latte Macchiato
Fast nichts ist dort mehr wie es war. In den einst in petrol und weinrot gehaltenen Zimmern im Stil der 90er Jahre liegt jetzt ein uni- beigefarbener Teppich. Darauf steht als Blickfang ein gemütlicher Ohrensessel in mittelbraunem Leder. Auch die rechteckigen Nachttischchen und der Stuhl mit seiner halbrunden Lehne am Marmorschreibtisch sind mit Leder überzogen. „Neue sachliche Gemütlichkeit“ nennen Interior-Designer diese Kombination aus Latte-Macchiato-Tönen, Textilien und Leder.

Rendezvous mit Fritzchen
Mitten drin: Das Bett und Fritzchen. So nennt Hausdame Brunhild Stoffel liebevoll das neue kleine Kissen, das die Gäste zusätzlich zu einem besonders großen Kopfkissen jetzt auf ihrem Bett finden. Ein weiterer Clou der Schlafstätte: Die flauschige Auflage unter dem Spannbetttuch, die dem Gast das Gefühl gibt, bereits auf einer kuscheligen Bettdecke zu schlafen. „Der Schlafkomfort ist neben dem persönlichen Service eines der wichtigsten Kriterien für Geschäftsreisende bei der Wahl ihres Hotels“, erklärt Jochen Fehn die Investition in die Betten.
Neu auf den Zimmern sind auch die individuell einstellbare Klimaanlage und die Flachbildschirme an den Wänden, über die nicht nur ferngesehen werden kann. Im Lindner Hotel Airport können Gäste damit nun anstatt aus vier Videos aus einer Bandbreite von bis zu 40 Filmen wählen.

Klare Formensprache im Restaurant
Auch der Eingangsbereich und das Restaurant sind nicht mehr wieder zu erkennen. Gegenüber dem Empfang fällt der Blick gleich auf die stylische Bar. Dahinter schließt sich das Restaurant mit dem neuen Wintergarten an. Dort ist von dem einstigen postmodernen Einrichtungsstil in blau-rot, dem Messing und den Spiegeln nichts mehr zu sehen. Jetzt stehen filigrane Stühle in braun gebeizter Buche und grünen Lederrücken um elegante Holz- und Marmortische. An den Bänken ziehen sich mit beigen Leder bespannte Rücklehnen bis unter die Decke. Die Wände sind in hellen Tönen gehalten. In dem Restaurant mit seiner klaren Formensprache können nun 140 anstatt 100 Gäste bewirtet werden.

www.lindner.de





Bisher keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben