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Sehenswürdigkeiten in Köln

Köln ist mit rund 1 Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands und mit seiner gut 2000 jährigen Geschichte auch einer der Interessantesten.
Die Anfänge Kölns gehen in die Römerzeit zurück. Noch heute finden Archäologen bei Tiefbaumaßnahmen in der Stadt regelmäßig Zeugnisse der ersten Besiedelung. Sowohl die Sehenswürdigkeiten der Stadt Köln als auch die wirtschaftliche Bedeutung der größten Stadt von NRW machen Köln zu einem beliebten Ziel für Touristen und zu einem wichtigen Reiseziel für Geschäftsleute.

Das Wahrzeichen der Stadt ist zweifelsfrei der Kirchenbau St. Peter und Maria, besser bekannt als Kölner Dom. Die Gebeine der „Heiligen Drei Könige“ sollen in einem Schrein im Kölner Dom aufbewahrt werden. Über 600 Jahre wurde am Kölner Dom gebaut. Heute ist der Magnet der Stadt das zweithöchste Gebäude in Köln und mit rund 6 Millionen Besuchern jährlich eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Auffallend ist die hohe Zahl an Kirchen in Köln.
Die Stiftskirche St. Kunibert, die Klosterkirche St. Maria, die Basilika St. Ursula sowie die Klosterkirche St. Pantaleon sind nur einige der 12 romanischen Kirchenbauten, die sich im Zentrum der Stadt befinden.
Neben dem Dom sind die Überreste der Römerzeit Ziel zahlreicher Besucher der Stadt. Gesehen haben sollte man den Römerturm an der St-Aspern-Straße und freigelegte Teile des Statthalterpalast, die im Untergeschoss des Kölner Rathhaus besichtigt werden können. Auf den Spuren der Römer wandelt man auch am Kölner Dom, wo ein Teil des Nordtors erhalten blieb.

Neben dem Dom und den Zeugnissen der Römerzeit hat Köln einen Duft, der weltbekannt ist. 4711 kommt aus der Domstadt. Das Stammhaus befindet sich in der Glockengasse. Weitere lohnenswerte Ziele in Köln sind der „Alter Markt“ im Zentrum sowie die Altstadt mit seinen kleinen Gassen und zahlreichen Kneipen. Wer es grüner mag, spaziert durch eine der vielen Parks in Köln. Besondere Beachtung verdient der „Botanische Garten von Köln“. Das neue Köln zeigt sich im Mediapark. Hier wurde in den letzten Jahren eine Reihe von neuen Unternehmen angesiedelt. Der Mediapark wird zunehmend für Veranstaltungen genutzt. Ein Kinokomplex haucht dem neuen Business-Center auch nach Büroschluss Leben ein.

Wer zum Einkaufen nach Köln kommt, sollte nicht zuviel erwarten. Das Angebot in Köln liegt eher im günstigen bis mittleren Bereich. Edle Adressen sind eher selten, was nicht heißt, dass Köln diese nicht hat. Sie sind nur nicht so zahlreich wie in anderen Städten dieser Größenordnung. Dafür ist das kulinarische Angebot sehr umfangreich. Dabei sei auf eine Besonderheiten hingewiesen. Wer in einem Restaurant oder in einer Kneipe einen „Halven Hahn“ bestellt wird enttäuscht sein, wenn er anstatt des gegrillten Hähnchens lediglich ein Roggenbrötchen mit Käse bekommt. Der Halve Hahn hat in Köln nichts mit dem Federvieh gemeinsam. Grundsätzlich macht es aber sehr viel Spaß, in Köln die Nacht zum Tage werden zu lassen. Der Kölner gilt im Allgemeinen als sehr umgänglich. Es reicht schon eine lobenswerte Bemerkung über den heimischen Fußballverein oder anerkennendes zum Karneval in Köln und man wird mehr als herzlich aufgenommen. Und wenn man dann noch erwähnt, dass man nicht in Düsseldorf geboren wurde und auch nicht dort wohnt, geschweige denn irgendjemanden aus Düsseldorf kennt und sowieso niemals auch nur einen Schritt in die Stadt 40 Kilometer rheinabwärts setzen würde, hat man im Kölner einen neuen besten Freund gefunden.





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