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Mehrheit gegen Handys im Flugzeug

Mehr als drei Viertel der befragten 13.000 Flugpassagiere aus 13 Ländern lehnen telefonierende Sitznachbarn ab. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage von Synovate, einem weltweit tätigen Marktforschungsunternehmen, hervor.

Die größte Ablehnung mit 90 Prozent gab es bei Befragten aus Taiwan, Thailand und Hongkong. Auch die Probanden aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland stimmten mehrheitlich gegen das Handy- Telefonieren. Am wenigsten stört es Passagiere aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten, wenn der Sitznachbar an Bord mit dem Handy telefoniert. Der Hightech- Branchenverband BITKOM fand vor kurzem in einer eigenen Umfrage heraus, dass rund 60 Prozent der Befragten eine Handynutzung ablehnen, 13 Prozent für das Telefonieren abgetrennte Bereiche in der Kabine wünschen und nur 20 Prozent eine unbeschränkte Erlaubnis möchten. Das Bundesverkehrsministerium gab Anfang März Grünes Licht für mobiles Telefonieren bei Inlandsflügen ab einer Flughöhe von 3000 Metern.

Die Europäische Kommission beschloss im April bindende technische Standards für eine Basisstation an Bord, in deren Netz sich Handys einloggen. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) fordert die deutschen Fluglinien auf, die Ablehnung von Handys an Bord durch eine internationale Mehrheit der Flugpassagiere zu respektieren.

ARCD





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