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Mehr Firmen-Sonderraten und automatische Erkennung von Firmenkunden

hotel.de forciert als Reaktion auf die Wirtschaftskrise sein Geschäft mit kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Zwar spürt auch hotel.de die verhaltene Reiseaktivität der Unternehmen in Folge des weltwirtschaftlichen Abschwungs auf der einen Seite, profitiert aber auf der anderen Seite als kostensparender Onlinevermittler vom erhöhten Druck zur Reisekostensenkung. So ist bei den kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Monaten die Bereitschaft, ihre Hotelzimmer über vergünstigte Onlinekanäle zu buchen, deutlich gewachsen.



Insbesondere die vielen Tausend Firmen-Sonderraten, die der Online-Vermittler automatisch einspielt, sobald ein Firmenkunde hotel.de aufruft, tragen wesentlich zur Ersparnis bei. „Diese Firmentarife liegen oft bis zu 20% unter dem öffentlich buchbaren Zimmerpreis. Aktuell erhalten wir sehr viele Firmenraten von der Hotellerie. Der Geschäftsreisende bleibt eben auch in Krisenzeiten ein besonders gern gesehener Gast, von dem man sich wiederholte Buchungen erhofft“, so Timo Vavrinec, Leiter Unternehmenskommunikation bei der hotel.de AG.


Onlinedienste wie hotel.de bieten insbesondere Firmenkunden hohe Einsparpotenziale bei Hotelreservierungen. Zum einen auf der Prozesskosten-Seite, denn die Auswahl und Buchung des passenden Hotels über das Internet spart erheblich Zeit. Zum anderen lassen sich aber auch die Primärkosten – also die Ausgaben für die Hotelübernachtung an sich – deutlich senken. Dafür sorgen neben den dauerhaft günstigen Online-Zimmerpreisen insbesondere Firmen-Sonderraten, welche von mehr als 20% der Hotels in Form eines durchschnittlich zehn-prozentigen Preisabschlages auf die öffentlich buchbare Rate gewährt werden.





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