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Luftlöcher – Realität oder Ammenmärchen?

Wer kennt ihn nicht, diesen expressiven Begriff des „Luftloches“, schließlich wird doch von
Generation zu Generation die feste Überzeugung weitergereicht, dass Luftlöcher die Ursache
von Turbulenzen seien. Doch was ist wirklich dran an diesen Dingern?

Gut, wir alle wissen, dass die Luft dort oben erheblich dünner wird. Aber so dünn…?
Nun, die Wahrheit ist: „Luftlöcher“ existieren nicht!

Bei „Luftlöchern“ handelt es sich um nichts anderes, als um laminare oder turbulente
Luftbewegungen (Winde), welche die aktuelle Flugrichtung einfach kreuzen (von links,
rechts, oben oder unten). Je nach Intensität dieser Luftbewegungen, gleicht das Flugzeug
diese „Störgrößen“, durch mehr oder minder intensive Korrekturbewegungen einfach wieder
aus, was in Gänze als Turbulenzen bezeichnet und von Ihnen als Passagier wahrgenommen
wird.

Für das Flugzeug und seine Passagiere sind auftretende Belastungen durch Turbulenzen
jedoch völlig ungefährlich, vorausgesetzt… Sie sind angeschnallt.

Quelle: Mathias Gnida (Pilot, Fachbuchautor und Flugangstexperte), www.flugangstseminar.com





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