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Lufthansa kann AUA offenbar ohne strenge Auflagen übernehmen

Die Lufthansa muss bei der Übernahme von
Austrian Airlines (AUA) offenbar nicht mit strengen Auflagen rechnen.
Wie die «Wirtschaftswoche» berichtet, ist EU-Verkehrskommissar
Antonio Tajani überzeugt, «dass wir kein Konzentrationsproblem
bekommen werden«. Er rechne daher nicht mit strengen Auflagen. Bei
der Übernahme von Brussels Airlines hatte die EU-Kommission der
Lufthansa erstmals die Bedingung gestellt, einen Wettbewerber für
bestimmte Strecken zu suchen, um eine Monopolstellung zu vermeiden.

Tajani betonte, dass er den Wettbewerb in Europa für intakt halte.
»Wenn Airlines den Markt verlassen, werden wir auch wieder
Neueintritte sehen.« Er werte es als positives Zeichen, dass
Lufthansa in Italien Alitalia Konkurrenz macht. Dies sei Zeichen
genug, »dass der Wettbewerb funktioniert». Tajani verantwortet dem
Bericht zufolge einen Teil der Prüfung der Übernahme der
österreichischen Airline AUA durch Lufthansa. Wettbewerbskommissarin
Neelie Kroes ist für die Fusionskontrolle zuständig.

ddp.djn/jwu/uge





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