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Kongressveranstalter im Aufwind

Wien im Städteranking im absoluten Spitzenfeld

Mit der ab heute, Montag,den 03.10.2005 in Wien stattfindenden Kongressmesse access 2005 http://www.access-austria.at rückt Österreich für die nächsten beiden Tage ins Rampenlicht der internationalen Kongress- und Veranstaltungsszene. Auf der zum zweiten Mal stattfinden Messe soll internationalen Fachbesuchern das aktuelle Angebot der österreichischen Kongress- und Veranstaltungswirtschaft präsentiert werden. Darüber hinaus bietet die Messe auch ein Fachprogramm an, das sich überwiegend mit dem Thema der Entwicklung und Positionierung von Kongressveranstaltungen als Marke beschäftigt.

„Die access 2004 hat sich mit zahlreichen Geschäftsabschlüssen vor Ort als einzigartige Verkaufsplattform für die Kongress- und Veranstaltungswirtschaft erwiesen“, resümiert Inge Tremmel, Leiterin des austrian business and convention network der Österreich Werbung. Für 2005 erwarte sie sich daher ähnlich positive Effekte für den Veranstaltungsstandort Österreich. Im Wesentlichen habe man das erfolgreiche Konzept des Vorjahres beibehalten, so Tremmel, das Leitsystem für Besucher aber weiter verbessert. Den Anstieg der Ausstellerzahl auf 189 sowie das gesteigerte Fachbesucherinteresse auf 1500 Gäste wertet Tremmel als eindeutigen Erfolg.

Anlässlich der Eröffnung der access 2005 in der Wiener Hofburg wurde die EU-Präsidentschaft 2006 in den Vordergrund gerückt, von der sich die österreichische Kongresswirtschaft zusätzliche Impulse erwartet. „Die positive Imagewirkung der EU-Präsidentschaft ist nicht zu unterschätzen“, meint Arthur Oberascher, Geschäftsführer der Österreich Werbung. „Politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger als Gäste in Österreich sind wertvolle Multiplikatoren. Die internationale Medienpräsenz Österreichs während der EU-Präsidentschaft erhöht den Werbewert bis jenseits des Quantifizierbaren“, so Oberascher.

Für die Zeit der EU-Präsidentschaft rechnet man mit rund 130 Kongressen, Tagungen und Arbeitstreffen, die in Österreich stattfinden werden. „Vor allem die Kongressstadt Wien wird von der Präsidentschaft erheblich profitieren“, weist Tremmel gegenüber pressetext auf die besondere Stellung der Bundeshauptstadt hin. Wien biete mit einem vielseitigen Hotellerie-, Gastronomie- und Kulturangebot die für Kongressdestinationen erforderliche hochwertige Infrastruktur, so Tremmel und könne darüber hinaus mit dem stadteigenen Charme und der für Österreich typischen Gastfreundschaft punkten.

Neueste Rankings der Union of International Associations (UIA) sowie der International Congress & Convention Association (ICCA) weisen Wien im Städteranking der besten Kongressdestinationen derzeit auf Rang zwei hinter Paris (UIA) und Barcelona (ICCA) aus.





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