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Komplettabwicklung der Feinstaubplaketten

Die ALD Automotive bietet ihren Kunden einen neuen Service an und übernimmt ab sofort für Fuhrparkverantwortliche die gesamte Abwicklung der neuen Feinstaubplaketten. Dafür müssen diese keinerlei Fahrzeugdaten wie Emissionsschlüsselnummern oder sonstiges übermitteln. Stattdessen genügt ein einziger schriftlicher Auftrag via Fax oder Brief, um bei der ALD Automotive für sämtliche Flottenfahrzeuge die erforderlichen Plaketten zu bestellen. Das Hamburger Unternehmen übernimmt dann für seine Kunden alle weiteren Schritte und liefert die Aufkleber schnell und reibungslos aus.
Mit diesem Komplettangebot unterstreicht die ALD Automotive ihre Rolle als Full-Service-Anbieter: „Wir stehen für schlanke Prozesse und wollen die Fuhrparkbetreiber in ihrem Tagesgeschäft so weit wie möglich entlasten. Deshalb nehmen wir Ihnen den kompletten organisatorischen Aufwand im Zusammenhang mit den neuen Plaketten ab“, berichtet Karsten Rösel, Geschäftsführer der ALD AutoLeasing D GmbH. Die Leasingexperten holen im Auftrag der Kunden alle notwendigen Fahrzeuginformationen beim Kraftfahrtbundesamt ein und wickeln die Bestellung der Aufkleber dann über einen Dienstleister ab. Die Flottenbetreiber können frei wählen, ob die Plaketten anschließend an den Fuhrparkleiter oder direkt an die Fahrer verschickt werden sollen.
„Besonders für Betreiber mittlerer und großer Flotten bedeutet unser Rundum-Service eine enorme Entlastung“, betont Karsten Rösel. Der Grund: Mit steigendem Fahrzeugbestand wird die Bestellabwicklung zu einer sehr zeitraubenden Angelegenheit. Um die korrekten Aufkleber zu erhalten, müssen den Ausgabestellen für jeden Firmenwagen individuelle Angaben über Fahrzeugtyp, Motorart und Schadstoffemission gemacht werden. „Bei 50 oder mehr Einheiten verursacht es einen gewaltigen Aufwand, all diese Informationen aus den Unterlagen herauszusuchen und zu übermitteln. Diese Zeit können unsere Kunden weitaus sinnvoller nutzen“, betont Rösel.
Ausschlaggebend für den Plakettenservice, den die ALD Automotive anbietet, ist die am 1. März in Kraft getretene Kennzeichnungsverordnung. Die Regelung besagt, dass Autofahrer ihr Fahrzeug künftig mit einer farbigen Schadstoffplakette kennzeichnen müssen, wenn sie in so genannte „Umweltzonen“ hineinfahren wollen. Wer in diesen ausgewiesenen Gebieten ohne entsprechenden Fahrzeugaufkleber erwischt wird, muss mit einer Geldstrafe von 40,- Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.





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