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Keine Langstreckenexpansion auf Kosten des Inlands

Die größte deutsche Fluggesellschaft Lufthansa
hat sich gegen Vorwürfe verteidigt, auf gewinnträchtigen Langstrecken zu expandieren, auf Kurzstrecken aber den Wettbewerb mit
Billigfliegern zu scheuen. „Auch in Europa bieten wir im Sommerflugplan zahlreiche neue Verbindungen an“, sagte Netzplanungschef Karl Ulrich Garnadt der „Sächsischen Zeitung“
(Montagausgabe).

Der Bereichsvorstand Service und Personal der LH Passage Airlines sprach jedoch von geringerem Wachstum im Inland – „auch, weil die Bahn ihr Angebot erweitert und Konkurrenten auf dem Plan stehen“.
Strecken unter 300 Kilometer wie Köln-Frankfurt machten keinen Sinn mehr. Die Lufthansa hat in diesem Sommer ihr Streckennetz um 15 Destinationen auf 207 Ziele in 81 Ländern ausgebaut. Schwerpunkte
sind Nordamerika und Asien.

Nach Angaben des Managers bestimmt allein die Nachfrage, welche Strecken angeboten werden. So gebe es „keine Pläne, kurzfristig andere deutsche Ziele von Sachsen aus zu bedienen“.

ddp/arh





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