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Island wird Big Mac freie Zone

Die Finanzkrise schlägt erbarmungslos zu. Nun trifft es die drei MaDonald Filialen in Reykjavik. Bis zum Wochenende haben Reisende noch die Möglichkeit, den landestypischen Speisen auszuweichen und stattdessen „heimische Kost“ dem Körper zuzuführen. Dann ist Schluss. Aus wirtschaftlichen Gründen werden alle drei Filialen der weltweit größten Fastfood-Kette geschlossen. In Zukunft wird man wohl mit dem Geschäftspartner auf Island die regionale Küche probieren. Also Essen, was die Isländer gerne mögen. Zum Beispiel: „Vergammelter Hai“!.
Es handelt sich dabei um den Eishai, der zwischen Island und Grönland gefangen wird. Eigentlich ist der Eishai giftig, wird aber durch die besondere Verarbeitung essbar.

Was da auf einen zukommt, beschreibt Geo sehr anschaulich.





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