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In Berlin und Hamburg könnte es zum Monatswechsel zu Ausschreitungen kommen

Geschäftsreisende, die zum 1. Mai in Berlin oder Hamburg unterwegs sind, sollten wieder besondere Vorsicht walten lassen. Wie jedes Jahr können in Berlin und Hamburg Ausschreitungen nach Demonstrationen nicht ausgeschlossen werden.

Da der 1. Mai dieses Jahr auf einen Freitag fällt, ist nicht auszuschließen, dass es über das gesamte Wochenende unruhig wird in Berlin und Hamburg. In Hamburg ist es das Schanzenviertel, von dem aus nach einem Stadtteilfest fast schon regelmäßig mit Krawallen gerechnet werden muss. In Berlin ist es der Stadtteil Kreuzberg, wo es nach Demonstrationen zum 1. Mai immer wieder zu Ausbrüchen massiver Gewalt kommt.

Nicht selten werden dabei Autos in Brand gesteckt. Auch dieses Jahr sollten Geschäftsreisende, die beruflich am nächsten Wochenende in Hamburg oder Berlin unterwegs sind, das Schanzenvirtel in Hamburg und Teile der Innenstadt von Berlin meiden.
Erst kürzlich konnte das Gewaltpotenzial solcher Demnstrationen bei der Eröffnung der EZB in Frankfurt beobachtet werden.
Sicher ist es also, am kommenden Wochenende die Brennpunkte in Berlin und Hamburg zu meiden.
Der PKW gehört ab Freitag in die Hotelgarage. Sollte das Hotel nicht über eine am besten abschließbare Garage verfügen, kann das Hotelpersonal bestimmt hilfreiche Tipps geben, wo der Wagen am sichersten steht. Notfalls, auch wenn es Umstände bereitet, sollte der umsichtige Reisende sein Auto sicher abstellen. Das kann auch ein Parkhaus in der Innenstadt sein.





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