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In Athen rumort es gewaltig

Athen und Thessaloniki werden von schweren Krawallen heimgesucht. Geschäftsreisende sind gut beraten, entweder auf Reisen nach Griechenland ganz zu verzichten, oder sich sehr umsichtig zu bewegen.

Die Antwort der Bevölkerung auf die Sparpläne der Regierung ist heftig. In Athen gehen zehntausende auf die Straßen und demonstrieren. Dabei ist es heute zu ersten schweren Krawallen gekommen. In Athen ist wohl auch das erste Todesopfer zu beklagen. Demonstranten sollen eine Bank in Athen in Brand gesteckt haben. In dem Gebäude soll ein Mensch ums Leben gekommen sein.

Die Lage könnte in den nächsten Tagen eskalieren. Wer nicht unbedingt nach Griechenland muss, sollte seine Reisepläne überprüfen.
Außer der Furnidec (nationale Möbelmesse) in Thessaloniki finden weder in Athen noch in Thessaloniki Messen statt.





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