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Hotelpreise in Nürnberg auf Rekordhoch

Die europäischen Hotelpreise steigen im Monat Februar auf 107,00 Euro. Damit kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer zwei Prozent mehr, als noch einen Monat zuvor (105 Euro). Besonders Nürnberg verzeichnet ein Rekordhoch der Hotelpreise. Die Internationale Spielwarenmesse lockt alljährlich rund 76.000 Besucher und 2.600 Aussteller in die fränkische Stadt. Mit 136,00 Euro pro Nacht berechnet die Hotellerie hier satte 51 Prozent mehr, als noch im Vormonat (Januar 2011: 90,00 Euro) und elf Prozent mehr, als ein Jahr zuvor (Februar 2010: 122,00 Euro). Städte in Großbritannien melden für Februar ebenfalls hohe Hotelpreise. In Edinburgh kostet eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer 126,00 Euro (plus zwanzig Prozent), in Birmingham 97,00 Euro (plus 14 Prozent) und in Manchester 106,00 Euro (plus neun Prozent). Im irischen Dublin, wo ein renommiertes Filmfestival stattfindet, berechnet die Hotellerie 99,00 Euro (plus 13 Prozent).

Leichter Preisanstieg in Deutschland


Mit 106,00 Euro liegen die deutschen Hotelpreise im Februar um ein Prozent über dem Vormonatswert (105,00 Euro). Neben der Nürnberger erhebt auch die Düsseldorfer Hotellerie die Preise stark. Besucher der rheinischen Stadt bezahlen 127,00 Euro und damit 17 Prozent mehr, als einen Monat zuvor. Reisende nach Berlin (91,00 Euro, plus fünf Prozent) und Stuttgart (108,00 Euro, plus sechs Prozent) müssen höhere Übernachtungskosten in Kauf nehmen. Günstiger sind die Hotelpreise in Dresden (84,00 Euro) und Hannover (87,00 Euro). In Köln werden für eine Übernachtung in einem Standard Doppelzimmer durchschnittlich 107,00 Euro verlangt und in Hamburg 102,00 Euro. Die Bundesländer Brandenburg (82,00 Euro, plus neun Prozent), Schleswig-Holstein (113 Euro, plus 8 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (106,00 Euro, plus sieben Prozent) verzeichnen im Februar die größte Preissteigerung.

Genf ist teuerste, Budapest günstigste Stadt

Die Städte Genf und Oslo sind im Monat Februar die teuersten europäischen Metropolen. In Genf kostet eine Übernachtung 229,00 Euro und damit acht Prozent mehr als noch im Vormonat. In Oslo werden 176,00 Euro berechnet (plus 15 Prozent). Auch Stockholm (162,00 Euro, plus zehn Prozent), London (161,00 Euro, plus drei Prozent) und Mailand (149,00 Euro, plus neun Prozent) sind im Februar teure Städteziele. Wesentlich günstiger übernachten Reisende in Budapest (61,00 Euro, minus sechs Prozent), Krakau (62,00 Euro, minus zwei Prozent) und Prag (68,00 Euro, minus 21 Prozent). Die Übernachtungskosten in den spanischen Metropolen Sevilla (77,00 Euro, minus ein Prozent) und Granada (69,00 Euro) liegen im Februar deutlich unter dem europäischen Durchschnittswert von 107,00 Euro. Über fallende Preise können sich Reisende nach Österreich freuen. In Wien werden durchschnittlich 103,00 Euro in Rechnung gestellt (minus sechs Prozent) und in Salzburg 99,00 Euro (minus 15 Prozent).

Den Vogel wird im Mai Düsseldorf abschießen. Der European Song Contest und eine Großmesse lassen in der Landeshauptstadt und dem Umfeld die Preise auf breiter Front sprichwörtlich durch die Decke gehen.

Eine Übersicht der durchschnittlichen Übernachtungspreise in Europa sind zu finden unter: www.trivago.de/hotelpreise





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