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Gute Fremdsprachenkenntnisse sind in der heutigen Geschäftswelt ein Muss.

Verstärkt achten Personalverantwortliche bei der Rekrutierung von Young wie auch Old Professionals darauf, dass die Fremdsprachenkenntnisse nicht nur auf passivem Schulbuchwissen beruhen. „Immer wenn neben der aktiven Sprachanwendung auch interkulturelle Aspekte eine Rolle spielen, sollten Fach- und Führungskräfte eine Sprache vor Ort trainieren“, rät Thomas Bolle, Referent für
BusinessClass-Sprachreisen bei den Carl Duisberg Centren (CDC). Personalchefs verlangen nämlich in einer globalisierten Welt sprachliche Handlungsfähigkeit von den Mitarbeitern, die mit ausländischen Partnern verhandeln. Eben diese Fähigkeiten lernen Manager besser vor Ort als vor dem PC, wenn sie völlig in die Fremdsprache eintauchen und in verschiedenen Situationen im Ausland agieren müssen. Solche Alltagssituationen ergeben sich ständig, sogar beim Abendessen in der Gastfamilie. Zudem trainieren CDC Partnerschulen Führungskräfte aus dem gehobenen Management nach besonderen Lehrmethoden, die die Teilnehmer immer wieder zum Sprechen in der Fremdsprache animieren.



Zwar kostet ein effizientes Training Zeit und Geld, aber „in vielen Firmen verständigen sich der Arbeitgeber und der Mitarbeiter darauf, dass das Unternehmen den Kurs zahlt und der Mitarbeiter die Freizeit investiert“, sagt Thomas Bolle. Somit profitieren beide Seiten: Arbeitgeber haben den Nutzen durch die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, Arbeitnehmer erweitern ihre Kompetenz und werden fit für ihren Job.

Weitere Infos zum BusinessClass-Sprachreiseprogramm im Internet: www.cdc.de





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