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Gulf Air ändert Geschäftsstrategie und setzt auf zwei Hubs

Nach dem Ausstieg Abu Dhabis als Anteilseigner von
Gulf Air ist die Airline zu jeweils 50 Prozent in den Besitz des Königreichs
von Bahrain und des Sultanats Oman übergegangen. Künftig werden zwei
anstelle von drei Drehkreuzen das Streckennetz der Airline bestimmen. In der
neuen Zwei-Hub-Strategie spiegeln sich bereits die Redkordergebnisse des
vergangenen Jahres wider. Auf den Drehkreuzen in Bahrain und Oman wurden
noch nie so viele Passagiere abgefertigt wie 2005. Am Flughafen von Bahrain
stieg die Zahl der Passagiere von 3,3 Millionen auf 3,6 Millionen (plus 7,9
Prozent) und in Muskat von 1,5 Millionen auf 1,8 Millionen (plus 15,1 %). Am
Flughafen von Abu Dhabi hingegen gingen die Passagierzahlen im Vergleich zu
2004 um 16,9 Prozent auf 2,7 Millionen zurück.



„Wir sind mit diesen Ergebnissen außerordentlich zufrieden“ freut sich Gulf
Air-CEO James Hogan. Der Mittlere Osten entwickle sich zusehends zu einem
der wettbewerbsstärksten Flugmärkte der Welt. Von der Umverteilung von
Kapazitäten auf die Hubs in Bahrain und Muskat verspricht sich Gulf Air in
diesem Jahr nochmals ein starkes Wachstum bei gleichzeitiger
Kostenreduzierung und verbesserten Umsteigeverbindungen.



Über Gulf Air
Gulf Air ist die nationale Fluggesellschaft des Königreichs Bahrain, des
Sultanat Oman und des Emirats von Abu Dhabi. Die einzige pan-arabische
Airline in der Golfregion wurde 1950 gegründet.

Auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach der Gründung spielen die
regionalen, geografischen und kulturellen Werte noch immer eine große Rolle
und spiegeln sich in der Marke und im Servicegedanken der Airline in einer
globalen Umwelt wider.



Gulf Air fliegt zur Zeit weltweit 46 Städte in 32 Ländern an. Die Flotte
besteht aus 34 Flugzeugen und gehört zu den modernsten im Mittleren Osten.

www.gulfairco.com





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